Am 31. August besuchte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Weltkulturerbestadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt – abgeschirmt von der Öffentlichkeit und ohne die Möglichkeit für Journalisten, Fragen zu stellen.
Doch auch bei den Bürgern hielt sich die Begeisterung über den Kanzlerbesuch in engen Grenzen: Statt eines herzlichen Empfangs erwarteten Merz strömender Regen, lautstarke Pfiffe und eisige Stimmung.
Der Deutschland-Kurier🇩🇪 war vor Ort und zeigt den traurigen Kanzlerbesuch im Zusammenschnitt!
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