Nach schweren Anschuldigungen: GdP-Vize Hüber tritt zurück, bestreitet aber alle Vorwürfe

Nach schweren Anschuldigungen im Hinblick auf seine Zeit bei den DDR-Grenztruppen, darunter auch angebliche Misshandlungen, hat Sven Hüber sein Amt als stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Er begründet den Schritt mit juristischen Auseinandersetzungen um seine Vergangenheit als Politoffizier bei den DDR-Grenztruppen.

Hüber bestreitet die Anschuldigungen. Er wies sie in einer Pressemitteilung als „verunglimpfend“ und „rufmordähnlich“ zurück. Gegen die Berichterstattung habe er rechtliche Schritte eingeleitet.

Ein ehemaliger DDR-Grenzsoldat hatte dem GdP-Vize u.a. vorgeworfen, er habe einem bereits am Boden liegenden Flüchtling eine Pistole in den Mund gesteckt und ihn anschließend ins Gesicht getreten.

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