Neuer perfider Anschlag auf die Meinungsfreiheit: Linksradikale NGO „Campact“ mobilisiert zum Werbe-Boykott gegen 62 systemkritische YouTube-Kanäle!

Die linksradikale Propaganda-Maschine „Campact“ hat in nötigender Weise rund 90 Unternehmen zu einem Werbe-Boykott von 62 systemkritischen YouTube-Kanälen gedrängt. Auch der Deutschland-Kurier steht auf der Cancel-Liste der angeblich „menschenverachtenden“ Video-Auftritte (Platz 14). Selbst Teile der Mainstream-Medien zeigen sich entsetzt, dass in Deutschland wieder zu „Boykott“-Hexenjagden geblasen wird.

Der linksextreme Verein „Campact e.V.”, eine der berüchtigtsten NGOs und Kampagnenorganisationen im vorpolitischen Raum, hat einen neuen Propagandafeldzug gestartet, um missliebigen freien Medien ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage durch Werbeeinnahmen zu entziehen: Rund 90 Unternehmen wurden schriftlich aufgefordert, ihre Werbeschaltungen auf YouTube zu „überprüfen” – mit unverhohlen drohendem Unterton.

Auch Ulrich Siegmund (AfD) steht auf der Cancel-Liste

Namentlich angeprangert als angeblich „menschenverachtend“ werden 62 YouTube-Kanäle, darunter außer dem Portal des Deutschland-Kuriers die Auftritte von „Nius“, „Achtung Reichelt“, „Aktien mit Kopf“, „Tichys Einblick“, „Apollo News“, „Weltwoche“, „AUF1“. Auch die YouTube-Kanäle von Ulrich Siegmund (AfD) und der AfD-Bundestagsfraktion werden genannt.

Begründet wird der Boykott-Aufruf mit verallgemeinernden Kriterien wie „AfD-nah“, „rechtsextrem“ oder hilfsweise „rechtspopulistisch“, „verschwörungsideologisch“ oder angeblicher Nähe zu „Rechtsextremen“. Eigentlich hätten die Urheber der Cancel-Liste in bester Stasi-Zersetzungstradition auch gleich von „Republikfeinden“ sprechen können!

Sie wollen doch nicht, dass Ihr guter Ruf Schaden nimmt…

In dem Schreiben an Werbetreibende wird behauptet, YouTube sei zu einem „zentralen Radikalisierungsort für die extreme Rechte“ geworden, um „Desinformationen und Hass gegen Minderheiten“ zu verbreiten. Subtil wird nach bewährtem Muster Druck durch Kontaktschuld ausgeübt: Wenn die Unternehmen die von „Campact” als „Hetz-Kanäle“ verleumdeten Angebote künftig nicht als Werbepartner ausschließen sollten, würden sie ihrem „guten Ruf“ schaden. Die nötigende, wenn nicht sogar erpresserische Warnung: „Wenn Sie Ihre Marke künftig nicht mit Hass und Hetze in Verbindung bringen wollen, nutzen Sie gerne die angehängte Liste von Kanälen als Grundlage für eine Sperrliste für Werbeschaltungen auf Youtube.“

„Campact” rühmt sich, dass bereits 20 Unternehmen oder Marken erklärt hätten, ihre „Sperrlisten anpassen zu wollen”, darunter Aldi Süd, Edeka, Milram und die Drogeriekette dm. Neun weitere Unternehmen, darunter Rewe und Krombacher, wollten ihre Werbung „überprüfen”.

Ein Fall für den Staatsanwalt?

Betroffene Medien wie u.a. das liberal-konservative Portal „Tichys Einblick“ sehen in dem Boykott-Aufruf denn auch eine regelrechte „Hetz- und Vernichtungskampagne“. Max Mannhart, Chefredakteur von Apollo News, nannte den skandalösen Boykott-Aufruf als eine „abstoßende Methode, die sich gegen den Gedanken der Pressefreiheit wendet“. Marc Felix Serrao (Axel Springer) kritisierte die neue Hexenjagd aus dem politischen Vorraum der Altparteien als „hanebüchen“ und eine Form von „Erpressung“. Der Ex-Chefredakteur der NZZ Deutschland bemängelt intransparente Kriterien bei der Auswahl sowie einen unzulässigen wirtschaftlichen Druck auf Unternehmen und weist die pauschale Einordnung von Medien wie „AfD-Vorfeld“ als absurd zurück. Die Bundes-AfD hat die sogenannte „Sperrliste“ auf Facebook ebenfalls scharf kritisiert und spricht von „betreutem Denken“.

Der Deutschland-Kurier meint: Herr Staatsanwalt, übernehmen Sie!

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