Schwarz-rote Kabinettsklausur: Friedrich Merz (CDU) inszeniert sich zur Abwechslung als „Klimakanzler“

Die Bundesregierung hat am Mittwoch (26. August) ihre Kabinettsklausur in Schloss Neuhardenberg bei Berlin fortgesetzt. Im Mittelpunkt stand zur Abwechslung mal wieder die sogenannte Klimakrise. Es ist offensichtlich, dass der unter Reformdruck stehende, aber so gut wie nichts vorzuweisen habende CDU-Chef Friedrich Merz es jetzt mit der Masche „Klimakanzler“ versucht.

Vor Beginn der zweittägigen Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg und bei einem Besuch im Waldbrandgebiet in Nordrhein-Westfalen am vergangenen Wochenende hatte Merz den „Kampf gegen den Klimawandel“ propagiert. Die „Welt“ ätzt: „Doch die Äußerungen des Bundeskanzlers offenbaren, dass er das Grundproblem der deutschen Energiewende nicht verstanden hat (…) das Problem heißt globale Erwärmung, nicht deutsche Erwärmung.“

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