Die Technische Universität München (TUM), eine der besten Hochschulen Europas, legt in dieser Woche eine aufsehenerregende Studie vor, die den politischen Hype um das angeblich klimaneutrale E-Auto als eine einzige Lüge der EU entlarvt! Die Expertise mit dem sperrigen Titel „Defossilisation statt Dekarbonisation“ zerlegt gnadenlos das gängige Narrativ, wonach die Stromer-Ideologie CO₂-frei sei.
In einer Zusammenfassung der TUM-Studie, die der „Bild“-Zeitung nach deren Angaben vorliegt, heißt es: Die „systematische Auswertung von 19 Studien und 47 Szenarien“ zeige, dass batterie-elektrische Fahrzeuge im Vergleich zum Verbrenner die Emissionen in aller Regel zwar reduzieren, aber im Durchschnitt nur um 41 Prozent. Dieser Wert ist weit entfernt von der angeblichen Klimaneutralität, welche die EU der Elektromobilität zuspricht und in ihren sogenannten Klimaschutz-Regeln seit 2019 entsprechend propagiert!
Wenn Stromer im Schnitt nicht einmal die Hälfte der CO₂‑Emissionen im Vergleich zum Verbrenner einsparen, „dann gibt es für das geplante weitgehende Verkaufsverbot für Verbrenner-Neufahrzeuge ab 2035 keine überzeugende Begründung“, stellt „Bild“ zutreffend fest!