Berliner Blackout: Razzia gegen Linksextremisten – Schwerpunkt Anarcho-Szene Kreuzberg

Hunderte Polizisten waren am Dienstagmorgen (24.März) bundesweit gegen die linksextremistische Anarcho-Szene im Einsatz. Der Schwerpunkt der Razzia lag mit 15 Durchsuchungen in Berlin, wo Anfang des Jahres nach einem Terroranschlag auf die Stromversorgung 50.000 Haushalte im Südwesten der Hauptstadt tagelang ohne Strom waren.

Zu dem Anschlag hatte sich die öko-terroristische „Vulkangruppe“ bekannt. Die Ermittlungen werden von der „Ermittlungsgruppe Spannung“ beim Berliner Landeskriminalamt (LKA) geführt. Durchsucht wurde u.a. eine anarchistische Bibliothek in Berlin-Kreuzberg.

Auch in Düsseldorf, Hamburg und im brandenburgischen Kyritz (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) fanden Einsätze statt.

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