Er kann es nicht. Genau ein Jahr sind Friedrich Merz und die schwarz-rote Bundesregierung jetzt im Amt. Ein düsteres Jubiläum: Nach einem Jahr Merz und Schwarz-Rot steckt die Bundesrepublik Deutschland tiefer in der größten Wirtschafts-, Finanz- und Staatskrise ihres Bestehens als je zuvor.
Ein Jahr Merz – das bedeutet: Ein Jahr gebrochene Wahlversprechen und enttäuschte Hoffnungen, ein Jahr explodierende Schulden und Staatsausgaben, ein Jahr steigende Steuern, Abgaben und Energiekosten, ein Jahr Deindustrialisierung, Rekord-Insolvenzen, Produktionseinbrüche, Stellenabbau und Massenentlassungen.
Ein Blender, Lügner und Wahlbetrüger an der Spitze der Regierung
An der Spitze der Bundesrepublik Deutschland steht seit einem Jahr ein Blender, Lügner und Wahlbetrüger, der mit seinem grassierenden Realitätsverlust sich selbst zur Lachnummer und unser Land zum Gespött der Welt gemacht hat.
Friedrich Merz ist der unbeliebteste Staatschef der westlichen Welt. 85 Prozent der Deutschen sind mit seiner Arbeit unzufrieden. Nicht einmal bei den eigenen Leuten findet sich noch eine Mehrheit, die von ihm überzeugt wäre.
Auf der internationalen Bühne hat der Mann, der sich selbst als „Außenkanzler“ sieht, zwischen alle Stühle gesetzt. Er hat sämtliche Bemühungen von Donald Trump um Frieden in der Ukraine sabotiert und Deutschland bedingungslos an die Kriegstreiber in Kiew und Brüssel gekettet.
Unter Merz ist Deutschland Haupftinanzier der korrupten Ukraine und der internationalen „Entwicklungshilfe“ geworden, während das eigene Land verfällt und die Staatsfinanzen völlig aus dem Ruder laufen.
Ein „Außenkanzler“ zwischen allen Stühlen
Gleichzeitig hat Friedrich Merz den US-Präsidenten mit undiplomatischen Kraftsprüchen zum Iran-Krieg verprellt und musste sich von ihm rüde zurechtweisen lassen: Er solle erst mal sein eigenes kaputtes Land in Ordnung bringen und insbesondere bei Migration und Energiepolitik wieder zur Vernunft kommen.
Das fordern auch Bürger und Wirtschaft im eigenen Land immer dringender. Die Geduld mit dem Kanzler der leeren Ankündigungen und gebrochenen Versprechen haben sie schon lange verloren.
Von Friedrich Merz und seiner Regierung ist keine Wendung zum Besseren und keine der dringend notwendigen Reformen mehr zu erwarten. Diese Erkenntnis hat sich nach nur einem Jahr inzwischen weithin durchgesetzt.
Blinder Erfüllungsgehilfe linker Politik
Denn Friedrich Merz hat sich mit seiner unbedingten Unterwerfung unter das Dogma der „Brandmauer“ bedingungslos an den Wahlverlierer SPD gekettet und zum Erfüllungsgehilfen linker Politik gemacht. Daran hat er auch zu seinem ersten Jahrestag im Amt keinen Zweifel gelassen.
Praktisch zu allem, was Merz so von sich gibt, hat er auch schon einmal das Gegenteil vertreten. Nur an der „Brandmauer“ gegen die AfD, mit der allein er einen Teil seiner Wahlversprechen hätte einlösen können, und am zerstörerischen Klima-Wahn hält er mit blinder Starrsinnigkeit fest und zieht Deutschland damit unaufhaltsam in den Abgrund.
Dass es mit Merz und seiner Regierung nichts werden würde, war im Grunde schon klar, bevor er vor einem Jahr mühsam im zweiten Anlauf als Kanzler der zweiten Wahl von linken Gnaden ins Amt gehievt worden war.
Finanzpolitischer Staatsstreich
Noch vor dieser Pannen-Wahl hat Friedrich Merz mit einem nie dagewesenen Finanz-Staatsstreich unter Missbrauch der abgewählten Mehrheiten des alten Bundestags den größten Schuldenberg aufgetürmt, den die Bundesrepublik Deutschland je gesehen hat.
Es war ein von langer Hand vorbereiteter, gigantischer Wahlbetrug: Noch während Merz als Wahlkämpfer durch die Lande zog, die Schuldenbremse verteidigte und solide Staatsfinanzen versprach, hatte er sich ein fragwürdiges Gutachten besorgt, das diesen Coup rechtfertigen sollte.
Gebrochene Wahlversprechen säumen seinen Weg
Alle weiteren gebrochenen Wahlversprechen, die seinen Weg als Kanzler säumen, gehen letztlich auf diesen Sündenfall zurück: Der ausgebliebene Wiedereinstieg in die Kernkraft, die verpatzte „Migrationswende“, das klägliche Versemmeln sämtlicher Sozialreformen, bei denen die Migrationskosten stets außen vor bleiben, die steigenden Steuer- und Abgabenlasten, die Weiterfinanzierung linker Agitprop-„Nichtregierungsorganisationen“ – die Liste lässt sich endlos fortsetzen.
Merz ist ein Umfaller, der das Zurückrudern und das Zurückrudern vom Zurückrudern zum Durchhalteprinzip seines Festklammerns an der Macht erhoben hat. Solange er jede andere Regierungsmöglichkeit als eine Koalition mit linken Kräften ausschließt, kann die SPD mit ihm machen, was sie will, und sie tut es auch.
Merz stößt alle vor den Kopf
Friedrich Merz redet jedem nach dem Mund, erzählt jedem, was er gerne hören will, aber am Ende macht er stets das, was die SPD-Kader Bas und Klingbeil von ihm verlangen, weil er glaubt, nur mit ihrem Wohlwollen möglichst lange Kanzler spielen zu können.
Wer ihn in Schutz nimmt, macht sich selbst zum Lügner; damit hat er auch die treuesten seiner Gefolgsleute inzwischen verprellt. Für das gemeine Volk hat Merz nur Verachtung übrig. Sie sollen gefälligst länger arbeiten und nicht so wehleidig sein, raunzt er die Bürger an, während er selbst gern öffentlich in Tränen badet, so ergriffen ist er von seiner eigenen Sprücheklopferei.
Eine todkranke Frau, die eine Frage zur Gesundheitspolitik stellt, staucht er bei einem Bürgerdialog grob zusammen und sagt dabei auch noch nachweisbar die Unwahrheit. Kein Kanzler vor ihm habe ertragen müssen, was er an Kritik zu ertragen habe, jammert Mimose Merz im Interview. Als wären Helmut Kohl und Helmut Schmidt, Konrad Adenauer und Willy Brandt nicht viel härter angefeindet worden. Sie waren halt härter im Nehmen, echte Kanzler eben.
Der schlechteste Kanzler der Bundesrepublik
Merz aber kann es einfach nicht. Er taugt nicht zum Kanzler. Das denkt nicht nur eine Mehrheit der Bürger, das sagt ihm inzwischen sogar der Koalitionspartner, SPD-Fraktionschef Miersch zum Beispiel, frech ins Gesicht.
Kritik und Beratung erreicht ihn nicht. Seinen Platz in den Geschichtsbüchern hat er schon: Als einer der schlechtesten Bundeskanzler überhaupt. Die größte Furcht des Friedrich Merz ist zugleich die letzte Hoffnung der Bürger: Dass er auch als der Kanzler mit der kürzesten Amtszeit in die Chroniken eingehen könnte. Noch ein verlorenes Merz-Jahr, in dem lediglich der Niedergang verwaltet wird, kann unser Land nicht verkraften.