Stinkender Müll, grölende Betrunkene: Auch am Tegernsee ist für bunte Abwechslung im „Einheitsbraun“ gesorgt

Die kulturelle Bereicherung infolge der Massenmigration sorgt auch in Oberbayern für mehr Farbtupfer im Bas’schen „Einheitsbraun“. Im Zuge der migrantischen Landnahme geht es an den Millionärsufern am Tegernsee immer bunter zu, berichtet der „Münchner Merkur“.

Der parteilose Gemeinderat Josef Berghammer (Gmund) beklagt Grill-Terror durch Großfamilien, grölende und sich übergebende Betrunkene und stinkende Müllcontainer, die das nicht mehr ganz so idyllische Landschaftsbild selbst an Heimatabenden mit Zittermusik prägen. „Das ist der Wahnsinn, was da abläuft“, sagte Berghammer am Rande der jüngsten Gemeinderatssitzung und appellierte, „das ein bisserl einzuschränken“. Er vergaß zu sagen: bitte, bitte!

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