Böhmermann dreht am Rad: „Blitzkriegfrisur“ zum Chef der Bundespolizei-Gewerkschaft gewählt

Nach der Wahl von Manuel Ostermann zum neuen Vorsitzenden der Bundespolizei-Gewerkschaft hat dessen Anwalt Ralf Höcker seinem Mandaten auf dem Kurznachrichtendienst X mit folgenden Worten gratuliert: „Böhmermann gescheitert: Herzlichen Glückwunsch zur Wahl, lieber @M_Ostermann! Böhmermanns Hetze gegen unseren Mandanten war vergebens und vermutlich sogar kontraproduktiv: Manuel Ostermann ist neuer Vorsitzender der @DPolGBPOLG!“

Hintergrund: Ostermann, der die Nachfolge von Heiko Teggatz antritt, wurde von der ZDF-Dreckschleuder Jan Böhmermann übelst verleumdet – unter anderm als „Herrenmensch“ und „Boxsack mit Blitzkriegfrisur“ verunglimpft. Offenbar hat der ÖRR-Clown einen Vaterkomplex – der war nämlich auch Polizist, wie Höcker berichtet.

Weiter schreibt Ostermanns Anwalt, der auch die AfD gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz vertritt: „Inzwischen wissen Journalisten, dass man dem Hetzer von Ehrenfeld genauso wenig trauen kann, wie #Correctiv und anderen Fake-News-Schleudern. Ihre Geschichten werden praktisch nicht mehr medial rezipiert. Ein Klageverfahren gegen das @ZDF ist noch anhängig.“

Dazu muss man wissen: Mit „Ehrenfeld“ ist der gleichnamige Kölner Stadtteil gemeint, in dem Böhmermann in einem Studio sein Hetzformat „Neo Magazin Royale“ über Jahre produziert hat.

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