
Gewinner der Woche
Der Sieg, den DK-Chef David Bendels (40) am Ende doch noch über Ex-Innenministerin Nancy Faeser (SPD) errungen hat, ist ein längst nicht mehr selbstverständlicher Sieg für die Meinungsfreiheit – ein Triumph über eine das Recht beugende Willkür-Justiz. Es ist, wenn man in historischen Zusammenhängen denkt, ein später Sieg auch über die Epigonen der Apo aus den 60er Jahren, die bei ihrem langen „Marsch durch die Institutionen“ längst im System angekommen sind. Damals in zerbeulten Cordhosen, heute im feinen Zwirn mit Krawatte wie Amtsrichter Martin Waschner, verfolgen sie die Zerstörung der deutschen Nation durch Errichtung einer kommunistischen (heute linksgrün-woken) Meinungsdiktatur aus dem Innersten des Staates heraus.
Der Sieg von David Bendels hat aber auch eine biblische Bedeutung. Wenn man so will, wurde dieser Sieg dem Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kuriers vor 40 Jahren mit seinem Vornamen quasi in die Wiege gelegt: Es ist der Sieg von „David gegen Goliath“! Es ist die moderne Neuerzählung der biblischen Geschichte des jungen Hirten David aus dem 1. Buch Samuel, der den riesigen Philisterkrieger Goliath mit einer Steinschleuder besiegt, was die Israeliten zum Sieg über die Philister führte. Ein Gleichnis, das auf ewige Zeiten zum Symbol für den Sieg des Schwächeren über den Stärkeren wurde – zur Metapher dafür, dass man mit Unverzagtheit, Glauben und Mut auch gegen einen übermächtigen und übergriffigen Staat bestehen kann.
Der Deutschland-Kurier meint: Jetzt erst recht(s)!
Verlierer der Woche
Nach ihrer krachenden Niederlage in Sachen Faeser-Meme in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Bamberg und dem Freispruch Erster Klasse für DK-Chef David Bendels: Was verbindet sich im Rückblick mit dem Namen von Nancy Faeser (55/SPD)?
Eine Innenministerin, deren „Messerverbotszonen“ zum Synonym für totales Staatsversagen bei der Inneren Sicherheit und in der Migrationspolitik wurden! Eine skrupellose Politikerin, die – „hi, hi“ – eines unserer elementarsten Grundrechte, das Recht auf freie Meinungsäußerung, weggegrinst hat! Eine fanatische Ideologin, die es im Unrechts-System der DDR vermutlich nach ganz, ganz oben geschafft hätte! Nicht von ungefähr zeigen zahlreiche Karikaturen bzw. satirische Fotomontagen Faeser mit Gala-Uniform in voller sozialistischer Ordenstracht, wie sie einst Stasi-Chef Erich Mielke („Ich liebe doch alle Menschen“) schmückte.
Was von dreieinhalb Jahren Faeser-Regime im Bundesinnenministerium übrig geblieben ist, ist ein zertrümmerter Rechtsstaat. Ein Gesinnungs- und Überwachungsstaat, der nicht wenige an die düstersten totalitären Visionen von George Orwells „1984“ erinnert. Faeser hat als Innenministerin den Inlandsgeheimdienst und das Bundeskriminalamt gegen die Opposition und systemkritische Bürger instrumentalisiert, das Parlament selbstherrlich brüskiert und die Presse- und Meinungsfreiheit mit Füßen getreten – u.a. Compact-Verbot, Strafantrag gegen David Bendels.
Heute sitzt Nancy Faeser auf Steuerzahlerkosten und sichtlich aufgedunsen im Deutschen Bundestag mit dem Aufgabengebiet Europa-Politik (wo sie allerdings nicht mehr allzu viel Unheil anrichten kann, weil hier bereits alles nach sozialistischem Plan läuft).
Der Deutschland-Kurier meint: Gut, dass sie (fast) weg ist!
Gewinner der Woche
Fritz Vahrenholt (76/SPD), Hamburger Ex-Umweltsenator und früherer RWE-Manager, ist Deutschlands Top-Experte in Sachen Energie & Klimaschwindel. Aktuell sieht es beim Blick auf die deutsche Winterlandschaft sogar so aus, als würde seine vor Jahren belächelte Prognose zutreffen, dass wieder kältere Zeiten kommen. Doch dies nur am Rande.
So sicher wie das Amen in der Kirche dürfte eintreffen, was der Erfolgsautor („Die große Energiekrise“) als Folge des hysterischen Klima-Volksentscheids in seiner Heimatstadt Hamburg voraussagt: „Das ist das Ende der Industrie!“
Jetzt, nach dem Berliner Jahrhundert-Blackout, warnt Vahrenholt eindringlich vor dem Irrweg E-Auto und Wärmepumpen: „Die Stilllegung der Stromversorgung im Süden Berlins hat uns die Fragilität der Politik der Energiewende vor Augen geführt. Deren Ziel ist es ja, nicht nur die Stromversorgung auf Wind- und Sonnenenergie umzustellen, sondern auch die beiden anderen Säulen der Energieversorgung, nämlich die Wärmeversorgung und den Verkehrssektor, auf Strom umzustellen.“
Der Deutschland-Kurier meint: Der mit den Röntgenaugen!
Verlierer der Woche
„Merz stellt sich hinter Wegner!“, titelt die „Bild“-Zeitung. Klar, beide kommen aus demselben Stall – dem Club der Unfähigen und Unwahrhaftigen (CDU). Kai Wegner (53), Regierender Lügen-Bürgermeister von Berlin, ist das, was man in der Politik einen „dead man walking“ nennt: Er ist tot, weiß es nur noch nicht.
Nicht – bum,bum- erschlagen von einem Tennisball , während sich 100.000 Berliner beim Jahrhundert-Blackout den A…. abfroren. Wegner ist tot, weil am 20.September in Berlin gewählt wird und der CDU nach dem Totalversagen ihres zur Entspannung Tennis spielenden „Regierenden“ der vorstehend zitierte A…. auf Grundeis geht.
Woke Dekadenz, Bräsigkeit und Pattex verhalten sich bei diesem Prototyp von Polit-Versager umgekehrt proportional: Wenn die eine Größe zunimmt, nimmt die andere im gleichen Verhältnis ab und umgekehrt; unterm Strich kommt aber immer eine Konstante heraus: absolute Inkompetenz!
Es gibt ein Foto von Kai Wegner, das Bände spricht: Der Regierende Bürgermeister geht lächelnd auf „Furries“ im roten Latexfetisch mit Tiermasken zu. „Wegner zu Besuch bei der Berliner Feuerwehr“, schreibt ein Spötter dazu im Netz.
Der Deutschland-Kurier meint: Wegner, geh zum Regenbogen oder dahin, wo der Pfeffer wächst – Berlin braucht dich so wenig, wie Deutschland Merz braucht!
Das neue Jahr steht vor der Tür und damit auch eine neue Rubrik künftig im Deutschland-Kurier. Wir werden ab Januar jede Woche den „Gewinner der Woche“ und den „Verlierer der Woche“ benennen. Zum Jahresausklang und sozusagen zur Einstimmung präsentieren wir den „Gewinner des Jahres“ und den „Verlierer des Jahres“.
Gewinner, wie könnte es anders sein, ist Ulrich Siegmund, der „Rising Star“ der AfD. Verlierer ist, wie könnte es anders sein, Lügenkanzler Friedrich Merz (CDU).
GEWINNER DES JAHRES
Allein sein Name ist Programm, ist eine einzige Kampfansage an die Altparteien. Wenn Ulrich Siegmund (35), Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, auf seinen Versammlungen „Sieg“ ruft, schallt ihm hundertfach „mund“ entgegen. „SIEGMUND“ – das ist der Schlachtruf, mit dem die AfD in die Landtagswahl am 6. September zieht.
Wo der – vor dem Hintergrund der Umfragen – mit hoher Wahrscheinlichkeit künftige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt auftaucht, wächst das frische Gras der Hoffnung – der Hoffnung auf ein besseres, auf ein endlich wieder normales Deutschland. Ein Deutschland, in dem die Menschen wieder Mut schöpfen, Zuversicht fassen; ein Deutschland, in dem auch System-Katzbuckler wieder den aufrechten nationalbewussten Gang lernen!
„Vision 2026“ lautet Siegmunds Regierungsprogramm. Von Magdeburg aus will er schrittweise die politische Landkarte Deutschlands neu gestalten – ein Bundesland nach dem anderen: „Wir wollen unser Land zurück – sicher, frei und lebenswert.“
Als erste Amtshandlung wird ein Ministerpräsident Siegmund den Rundfunkstaatsvertrag aufkündigen – das ganze Zwangsgebührensystem wird dann ins Wanken geraten! Und das heiße Eisen REMIGRATION will er gleich als nächstes anpacken.
Sogar in der Landes-CDU hoffen sie heimlich, aber gesichert auf Ulrich Siegmund. Weil der 35-Jährige das heute schier Unmögliche schaffen könnte: die Union zum Ausbruch aus ihrer unsäglichen Brandmauer zu führen, in der Friedrich Merz (CDU) die Partei eingemauert hat.
Ulrich Siegmund, keine Frage, ist der „Rising Star“ der AfD. Auf Tiktok gehört er schon jetzt zu den meistgefolgten Accounts der deutschen Politik. Der Deutschland-Kurier meint: SIEG…MUND!
VERLIERER DES JAHRES
Wie buchstabiert man M-E-R-Z? „M“ wie Machtgier, „E“ wie erbärmlich, „R“ wie Rekordschulden, „Z“ wie Zombie. Vor allem das „Z“ trifft es: Friedrich Merz (70/CDU) ist ein Untoter. Auferstanden aus seinem Grab auf dem Friedhof hinter dem Kanzleramt, wo Angela Merkel (CDU) einst ihre Polit-Leichen entsorgt hat.
Seit Jahren geistern seine 1,98 Meter wieder durch die deutsche Politik. Seelen- und charakterlos wandelt dieser Wiedergänger hinter seiner Brandmauer. Demokratieverachtend grenzt er 12 Millionen Wähler aus. Merz pöbelt und diffamiert. Manchmal weint er auch – leider nicht um die Opfer der illegalen Masseneinwanderung.
Man hat am Ende des Jahres das beklemmende Gefühl: Ruhe wird dieser Mann erst geben, wenn er das von Merkel begonnene und von den „Grünen“ fortgesetzte Zerstörungswerk vollendet hat; wenn aus dem Standort Deutschland ein „dort stand mal Deutschland“ geworden ist.
Gäbe es eine politische Verfilmung des Gruselschockers „The Walking Dead“ – Friedrich Merz würde in vorderster Reihe schlurfen. Als Lüge auf zwei Beinen, mit Wirbeln zwar, aber ohne Rückgrat. Der Deutschland-Kurier meint: Hau ab Zombie-Kanzler, auf Merkels Friedhof hinter dem Kanzleramt – Deutschland braucht dich nicht!

