Niedersachsen: „Südländer“ prügeln auf Volksfest 41-Jährigen fast zu Tode

Auf dem niedersächsischen Traditions-Volksfest „Auhäger Pfingstbier“ haben mutmaßlich Migranten einen 41-Jährigen in der Nacht zum Sonntag (24.Mai) fast zu Tode geprügelt. Das Opfer sei in einem „kritischen Zustand“, teilte die Polizei Stadthagen mit. Demnach griffen mehrere junge Männer mit „südländischem Aussehen“ gegen 1:45 Uhr Besucher des Festes auf der Straße vor dem Festzelt ohne ersichtlichen Grund an.

Laut Polizeibericht handelt es sich bei den Tätern „um junge Männer, eventuell unter 20 Jahre alt, mit südländischem Aussehen“. Die Angreifer flüchteten. Bislang ist ihre Identität noch ungeklärt. Der Angriff sei ohne vorherigen Streit erfolgt, berichteten Zeugen. Von der Tat sollen Videoaufnahmen existieren, um deren Überlassung die Polizei bittet.

Das „Auhäger Pfingstbier“ ist ein traditionsreiches, dörfliches Familienfest in der Gemeinde Auhagen bei Sachsenhagen am Steinhuder Meer, das vermutlich um 1750 ins Leben gerufen wurde. Das mehrtägige Fest zur Feier des Frühlings ist überregional bekannt und lockt mit Kinderfest, Disco, einem Festumzug und dem traditionellen Katerfrühstück.

Frage an Bärbel Bas (SPD): Haben wir Sie richtig verstanden, dass wir gegen das „Einheitsgrau-Braun“ hierzulande noch mehr „kulturelle Bereicherung“ dieser Art brauchen?

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