Gewinner und Verlierer der Woche

Gewinner der Woche

„Es fehlt nur noch ein kleines bisschen zur absoluten Mehrheit“, sagt Ulrich Siegmund (35), der AfD-Spitzenkandidat  für die Landtagswahl am 6. September in Sachsen-Anhalt. Nur noch wenige Prozentpunkte trennen das „Land der Frühaufsteher“ von einer besseren Zukunft, könnten einen Domino-Effekt auslösen, der ganz Deutschland die Rückkehr zu Wohlstand, wahrer Demokratie, nationaler Würde und bürgerlichen Freiheiten verheißen würde.

In Sachsen-Anhalt erreicht die AfD laut aktueller MDR-Umfrage vier Monate vor der WAHL DES JAHRES 41 Prozent und nähert sich damit unaufhaltsam der absoluten Mehrheit. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund ist sich schon jetzt sicher: „Wir werden hier Geschichte schreiben!“

„Es fehlt jetzt nur noch ein ganz kleines bisschen, ein, zwei Prozent zur absoluten Mehrheit“, sagte Siegmund im Gespräch mit WELT TV – „und das möchten wir erreichen.“

Der Deutschland-Kurier meint: Den Rotkäppchen-Sekt schon mal kaltstellen!

 

Verlierer der Woche

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (58/SPD) wäre viel lieber technische Zeichnerin geworden. Erzählt sie. Doch potentielle Arbeitgeber sagten ihr angeblich wegen fehlender Damentoiletten ab. Komisch, dass Politikern in ihrem Leben immer genau das passiert, was perfekt zu ihren politischen Ansichten und ihrem Weltbild passt – soll heißen: Bei Bas scheiterte der Traumberuf an der Diskriminierung, nicht etwa an mangelnder Qualifikation (Hauptschulabschluss).

Nun, gehässige Zungen würden vielleicht sogar behaupten: Bei Bas handelt es sich nicht nur einfach um eine Hauptschülerin, sondern um einen umgangssprachlichen  „Honk“ („Hauptschüler ohne nennenswerte Kenntnisse“).

Sagen wir so: Die Vermutung könnte zumindest naheliegen. Denn wer allen Ernstes behauptet, dass „niemand“ in die deutschen Sozialsysteme einwandert, hat entweder keine Ahnung (aber davon viel!) oder verdreht die Tatsachen absichtlich.

Zuletzt wurde Bärbel Bas auf dem Arbeitgebertag ausgelacht, als sie sagte, der Bundeszuschuss für die Rentenversicherung käme nicht von den Beitragszahlern – sondern vom Staat. Das ist formal richtig. Leider vergaß die Genossin Arbeitsministerin, dass „der Staat“ in der Regel auch die Beitragszahler sind – und zwar in Gestalt von Steuerzahlern.

Der Deutschland-Kurier meint: Einmal mehr sind wir bas(s) erstaunt, wer hierzulande alles Minister werden kann!

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