Neues aus dem Clownsland: Bärbel „Bullshit“ Bas – die Sozialstaats-Matrone von der SPD-Chefetage

Endlich, endlich ist es auch der SPD gelungen, der Bundesrepublik Deutschland einen jener Sätze für die Ewigkeit zu hinterlassen, mit denen die gesammelte Wirklichkeitsflucht und Erkenntnisverweigerung der politischen Klasse wie in Stein gemeißelt auf den Punkt gebracht wird. Bärbel Bas, die zur Parteichefin beförderte Funktionärs-Matrone mit dem unnachahmlich schlechtgelaunten Dauer-Habitus, hat dieses Kunststück vollbracht und sich damit einen Stammplatz in der Riege der Chef-Clowns des etablierten Polit-Zirkus gesichert.

„Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“ – diese dreiste Realitätsverleugnung, spontan zurückgegiftet auf eine Frage des AfD-Abgeordneten René Springer in einer Bundestags-Fragestunde, steht in steindummer Erhabenheit neben unsterblichen rhetorischen Glanzleistungen wie „Die Rente ist sicher“ (Norbert Blüm, CDU), „Wir schaffen das“ (Angela Merkel, auch CDU) oder „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ (Walter Ulbricht, SED, heute „Die Linke“).

Der Clou daran: Sie glaubt das wahrscheinlich wirklich. In der geschlossenen linken Blase aus Umverteilungsfanatikern und Migrationsfetischisten, in der sie sich praktisch ausschließlich bewegt, gilt das schließlich als unhinterfragbares Dogma: Migranten sind „Schutzsuchende“ oder „Fachkräfte“ oder beides, sie kommen ausschließlich aus edlen und nicht zu kritisierenden Motiven und nicht etwa wegen der Sozialleistungen, die in Deutschland so großzügig und reichlich wie nirgends sonst verteilt werden, selbst wenn sie das ganz ungeniert zugeben und vom ersten Tag an nur die Hand aufhalten.

Dass mittlerweile jeder zweite Bürgergeld-Euro an Nicht-Deutsche geht, dass Asylzuwanderer bei Sozialleistungsbezug, Integrationsverweigerung und Kriminalität einsame Spitzenplätze belegen – das sind alles Fakten, und die sind bekanntlich durch die linke Brille betrachtet allemal rechtsradikal.

Mit so etwas beschäftigen sich überzeugte Umverteilungs-Sozialisten wie Bärbel Bas gar nicht erst. Wenn das Geld der anderen Leute ausgeht, und das passiert nach dem bekannten Aphorismus von Margaret Thatcher ja jedem Sozialisten früher oder später, dann müssen eben „die Reichen“ noch schärfer rangenommen werden und „der Staat“ noch mehr Geld aus der Luft schöpfen.

In der Glaubenswelt von Bärbel Bas und Ihresgleichen herrscht nämlich die feste Überzeugung, dass der Sozialstaat noch immer nicht gut genug ausgebaut ist. Und das, obwohl in Deutschland inzwischen weit über eine Billion Euro jährlich in die Sozialausgaben geht – rund dreißig Prozent des gesamten Bruttoinlandsprodukts und mehr als vierzig Prozent aller Staatsausgaben. Reicht nicht, und die Steuern sind auch noch immer nicht hoch genug, obwohl sie schon zu den höchsten in der ganzen westlichen Welt zählen.

Denn mit dem Geld der anderen, das der Staatsapparat sich sichert, kommt auch die Macht über die anderen, an die es verteilt wird. Von alledem, Geld und Macht und Staatsausgaben, können Sozialisten deshalb gar nicht genug bekommen. Deshalb werden sie auch sofort ausgesprochen giftig und unleidlich, wenn jemand ihren absoluten Anspruch darauf in Frage stellt.

René Springer ist nicht der einzige, der das zu spüren bekommt. Wenn sie von Unternehmern, die noch rechnen können, bei einem ihrer Auftritte ausgelacht wird, weil sie ihnen zu erzählen versucht hatte, dass es die Bürger ja nichts kostet, wenn „der Staat“ das Geld ausgibt, das er ihnen vorher weggenommen hat, dann ist sie tödlich beleidigt und teilt mit kräftigen Beschimpfungen und Klassenkampfparolen weiter aus.

Selbst dem Bundeskanzler fährt Bärbel Bas, Regierungschef hin oder her, regelmäßig derbe über den Mund, wenn er es denn mal wagt, zaghaft darauf hinzuweisen, dass man doch auch bei den Sozialausgaben vielleicht mal den einen oder anderen Euro einsparen könnte.

„Bullshit“, raunzte sie ihn letztes Jahr deswegen an, „zynisch und menschenverachtend“ nannte sie jeden Gedanken an Einsparungen erst kürzlich auf einer Maikundgebung. Sie habe Friedrich Merz ja nicht persönlich gemeint, beschwichtigte sie später die irritierten Unionskollegen.

Was soll’s. Friedrich Merz lässt sich das alles ja willig gefallen. Er weiß schließlich, dass es für einen „Brandmauer“-Kanzler nun mal dazugehört, sich von dominanten Roten auch mal kräftig züchtigen zu lassen, wenn er wieder mal unartig war im Sinne der reinen linken Lehre.

Die Opposition kriegt sie freilich nicht so leicht ruhiggestellt. Die AfD und dieser René Springer bleiben aufsässig und hauen ihr weiter die Fakten um die Ohren. Eine Bärbel Bas beeindruckt  das allerdings genausowenig wie der massive Gegenwind aus den alternativen und selbst den etablierten Medien, die ihr „Realitätsverweigerung“ und Schlimmeres vorwerfen und ihr Tatsachen vorrechnen.

Fakten sind sowieso rechtsradikal, wir erinnern uns. Auch wenn sie von den SPD-Landräten kommen, die hellauf entsetzt sind über die absurden Behauptungen ihrer Ministerin. Sie wissen es besser, weil sie als Kommunalpolitiker ausbaden müssen, was die Migrationsideologen in den oberen Etagen so anrichten. Aber Praktiker, die noch mit richtigen Menschen und Problemen zu tun haben, sind in der SPD ohnehin eine aussterbende Minderheit.

Ist Bärbel Bas nun also dumm oder bösartig oder eine Mischung von beidem, wenn sie migrationspolitische Realitäten einfach clownesk verleugnet? So einfach liegen die Dinge leider nicht. Es ist eben nicht so, dass „der Sozi“ einfach nur „viel Pech beim Denken“ hat, wie schon Alfred Tetzlaff vermutete.

Sozialisten wie Bärbel Bas denken nämlich nicht. Sie wiederholen ideologische Dogmen und Glaubenssätze, um ihre Macht zu sichern und auszubauen. Es ist ihnen egal, ob sie sich dabei zum Narren machen, weil Tatsachen und Realität schlichtweg gegen sie stehen.

Das macht sozialistische Betonköpfe wie Bärbel Bas zu gefährlichen Horrorclowns, die solange weitermachen, bis sie an der Wirklichkeit scheitern und untergehen. Fatal nur, dass sie dabei nicht davor zurückschrecken, ein ganzes Land und seine Volkswirtschaft mit in den Abgrund zu ziehen.

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