Wir lassen uns nicht mundtot machen: Alternative Buchmesse „SeitenWechsel“ in Halle rechnet mit Zensur-Deutschland ab!

Wer sich nicht den Mund verbieten lassen will, der schaut an diesem Wochenende nach Sachsen-Anhalt: In der Messe Halle/Saale öffnet zum zweiten Mal die alternative Buchmesse „SeitenWechsel“ ihre Tore. Die von der Dresdner AfD-Stadträtin und Buchhändlerin Susanne Dagen organisierte Veranstaltung versteht sich als Sammelbecken für oppositionell-konservative Meinungen abseits der etablierten Großmessen in Frankfurt und Leipzig. Der Deutschland-Kurier ist selbstverständlich mit einem Stand präsent.

Nach dem Erfolg der Premiere im Vorjahr mit rund 6.000 Besuchern expandiert die Messe in diesem Jahr: Die Zahl der Aussteller ist um rund ein Drittel auf knapp 150 Verlage und Autoren gewachsen. Aufgrund des Andrangs musste die Ausstellungsfläche auf Teile einer zweiten Messehalle ausgeweitet werden.

Das Programm umfasst rund 90 Einzelveranstaltungen und Vorträge. Die Bandbreite reicht von bürgerlich-konservativen Publizisten bis hin zu Akteuren der Neuen Rechten.

Der Journalist und Kolumnist Harald Martenstein („Bild“) spricht zur Eröffnung über die „Verengung von Debattenräumen“. Erwartet wurden außerdem der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, die Autoren Monika Maron, Henryk M. Broder, Cora Stephan sowie der Kabarettist Uwe Steimle. Prominente Politiker wie der AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla und AfD-Vordenker Hans-Thomas Tillschneider aus Sachsen-Anhalt waren ebenfalls als Redner angekündigt.

In bester Gesellschaft

Aus dem rechten, konservativen und alternativen Medien-Spektrum, die an diesem Wochenende in Halle ausstellen, sind – neben dem Deutschland-Kurier – unter anderem dabei: Antaios Verlag (Götz Kubitschek), Kopp Verlag, Tichys Einblick, Junge Freiheit, AUF1, Achse des Guten, Compact-Magazin, eigentümlich frei. Der Deutschland-Kurier präsentiert sich in Halle 1, Stand F-6 (Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr). 

Herausgeber und Chefredakteur David Bendels ist persönlich vor Ort. Er betonte zum Auftakt: „Während die etablierten Buchmessen in Frankfurt und Leipzig zu ideologischen Pflichtveranstaltungen verkommen sind, bietet die Messe in Halle endlich wieder ein echtes, pluralistisches Debattenforum. Die Menschen haben es bis obenhin satt, sich vorschreiben zu lassen, was sie zu lesen und zu denken haben. Diese Messe ist der lebendige Beweis dafür, dass wir Patrioten uns nicht mehr einschüchtern lassen. Weder weisungsgebundene Staatsanwaltschaften noch das Recht beugende Richter können uns den Mund verbieten. Die Hetzkampagnen der Mainstream-Medien beeindrucken uns schon gar nicht!“

Das Programmheft zur Messe finden Sie hier

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