Gewinner und Verlierer der Woche

GEWINNER

Während das Establishment der US-Republikaner noch die Wunden des Debakels bei den Zwischenwahlen („midterms“) leckt, läuft sich hinter den Kulissen in Washington schon jemand warm: JD Vance (42) bringt sich unüberhörbar für die Trump-Nachfolge in Stellung. Mit seiner schonungslos brutalen Wahlanalyse hat der Vize-Präsident das Fundament für einen außenpolitischen Neuanfang gelegt.

Die Botschaft ist glasklar: Raus aus Trumps Iran-Krieg, der die Spritpreise in den USA um bis zu 70 Prozent hochgetrieben hat und die US-Wirtschaft zu ruinieren droht! Schluss mit der bedingungslosen Israel-Unterstützung! Vance wirft Teilen der israelischen Führung offen vor, die US-Öffentlichkeit zu manipulieren, um die USA in ewige Kriege hineinzuziehen.

Damit wird klar: Hier steht kein braver Stellvertreter, kein Nickesel von Donald Trump – wir sehen den strategischen Kopf der nächsten Generation der Republikaner!

Der Deutschland-Kurier meint: Das neue Kapitel Amerikas kann beginnen!

VERLIERER

Die Volksseele kocht in den sozialen Medien: Die vom Steuerzahler mit 15.000 Euro Monatspension gemästete Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (71/CDU) hat mit ihrem ungeheuerlichen Vergleich zwischen ostdeutschen Biografien und syrischen Migranten einmal mehr bewiesen, wie weit sich das Berliner Polit-Establishment von den Menschen hierzulande entfernt hat!

Mit ihrer beispiellosen intellektuellen und moralischen Entgleisung hat Merkel die Lebensleistung, die Entbehrungen und die friedliche Revolution der Ostdeutschen mit der ungesteuerten Massenmigration der letzten Jahre gleichgesetzt. Wörtlich spottete die Ex-Kanzlerin über den Volksbegriff: „Und da wird nicht gefragt: ‚Bist du erst aus der DDR später dazugekommen, oder bist du vielleicht als Syrer erst vor drei Jahren dazugekommen?‘ Alle deutschen Staatsbürger sind das Volk.“

Das sind keine unbedachten Worte mehr – das ist eine bewusst gewollte Verhöhnung von Millionen Deutschen, die sich nach dem Mauerfall unter harten Bedingungen eine neue Existenz aufbauen mussten.

Der Deutschland-Kurier meint: Wieso hat diese Frau noch immer ein Büro, das die Steuerzahler jährlich knapp eine Million Euro kostet?

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