Angst-Kapitulation vor der Berliner Hamas-Mafia: Ist der rot-„grün“-rote Spuk vorbei, ehe er richtig begonnen hat?

Nach dem spektakulären „Spiegel“-Leak um die designierte Regierende Bürgermeisterin Elif Eralp (Die Linke) könnte der rot-„grün“-rote Hauptstadt-Spuk an Halloween schon wieder vorbei sein. Man soll den Tag bekanntlich nicht vor dem Abend loben, aber in der SPD (sollte sie doch noch über einen Rest an Anstand und Würde verfügen?) wächst die Sorge, dass künftig die palästinensiche Hamas-Mafia im Roten Rathaus heimlich mitregiert.

Die Kommunistin Elif Eralp, die Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden will, hat in ein paar Randnotizen zu ihrem autorisierten „Spiegel“-Interview eingestanden, dass sie Angst vor den judenfeindlichen Unterstützern in den eigenen Reihen aus dem Berliner Clan-Milieu der Hamas hat. Sie gibt in den nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Anmerkungen indirekt zu, erpressbar zu sein. Eralp fürchtet um das Leben ihrer Familie, um ihre eigene Sicherheit, wenn sie auch nur mit einem kritischen Wort den Namen des palästinensischen Terror-Paten Ibrahim Ibrahim erwähnt, der den Linken zum Wahlsieg in der Hauptstadt verholfen hat: „Mein Mann hat Angst vor diesen Leuten und ich auch.“

Eralp bzw. ihr Team wollten deshalb eine Frage (!) zum Hamas-Paten Ibrahim Ibrahim gestrichen wissen – aus Angst vor Repressalien!

War’s das schon mit Rot-„Grün“-Rot?

Das geplante rot-„grün“-rote Regierungsbündnis könnte schon am Wochenende vor dem Aus stehen. Paradox: In diesem Fall dürfte sich ausgerechnet das linksgrüne Hamburger Gerüchtemagazin um die Republik verdient gemacht haben. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Vorgangs rund um die Autorisierung des Interviews entschloss sich die Redaktion – entgegen den Geflogenheiten – die vertraulichen Kommentare zu veröffentlichen. Eralp droht mit juristischen Schritten und dem Presserat.

Zerreißprobe in der SPD

Der „Spiegel“-Bericht über die Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, die als Regierende Bürgermeisterin die geplante sozialistische Enteignungs-Koalition anführen möchte, hat in der SPD jene Kräfte alarmiert, die doch noch einen Funken Anstand und Würde zu haben scheinen.

► Einflussreiche SPD-Politiker wie der frühere Bürgermeister Michael Müller warnen eindringlich vor einer „erpressbaren Regierenden Bürgermeisterin“.

► Die noch amtierende Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) kündigte an, dass sie für Koalitionsverhandlungen mit Linken und „Grünen“ nicht zur Verfügung stehe. Giffey sieht nach den jüngsten Enthüllungen keine Glaubwürdigkeit mehr für ein solches Bündnis.

► Der Berliner SPD-Vorsitzende Steffen Krach räumte nach dem Interview Eralps im ZDF ein: „Das Signal ist verheerend!“

► Der SPD-Bezirksbürgermeister von Neukölln, Martin Hikel, äußerte in den ARD-Tagesthemen Zweifel, ob Eralp die Lage noch im Griff habe. Auf die Frage, ob man als Politiker in Berlin Angst vor Hamas-Sympathisanten und Unterstützern der Terror-Organisation haben müsse, antwortete er, dass er sehr „hoffe“, dass dies nicht der Fall sei. Die Botschaft war unüberhörbar: Hikel hält Eralp an der Spitze der Stadt für kaum noch vorstellbar!

►Auch aus der SPD-Bundestagsfraktion kommen immer mehr Forderungen, von dem geplanten Ultra-Linksbündnis abzurücken. Einer der schärfsten Gegner ist der als israel-freundlich geltende Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach.

Wie geht es weiter?

SPD-Landeschef Steffen Krach erklärte, dass man trotz des „verheerenden Signals“ nach Bekanntwerden der Angst-Notizen weiter verhandeln wolle. Möglicherweise noch an diesem Wochenende könnte es aber eine Sondersitzung des erweiterten SPD-Landesvorstandes geben, wo über eine Mitgliederbefragung abgestimmt werden soll.

An diesem Samstag entscheidet zudem die Berliner Linke auf einem Landesparteitag formell über die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen – also auch darüber, ob sich die Kommunisten dem Druck aus der SPD beugen werden. Die Berliner CDU hält sich bereits für schwarz-„grün“-rote Koalitionsgespräche bereit.

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge