Berlin-Wahl: „Wer auch immer gewinnt, erbt eine Stadt am Abgrund!“

Die deutsche Hauptstadt Berlin wählt ein neues Landesparlament (Abgeordnetenhaus). Berlin gilt inzwischen auch als die Hauptstadt eines von Sozialleistungen lebenden Prekariats und als Dystopia einer migrantischen Parallelwelt, oft „Kalkutta an der Spree“ genannt. „Wer auch immer gewinnt, erbt eine Stadt am Abgrund!“, schreibt die sich vom Mainstream wohltuend abhebende „Berliner Zeitung“ zur Berlin-Wahl.

Das Blatt zählt unter anderem auf:

– Der Schuldenstand steigt bis Ende 2027 von gut 68 auf rund 76 Milliarden Euro!

– Berlin fehlen 100 Milliarden Euro – „und man sieht es an jeder Ecke!“

– Mieten werden immer unbezahlbarer!

– 220-mal am Tag wird in Berlin geraubt oder körperlich verletzt. Bei der Aufklärungsquote liegt Berlin seit Jahren bundesweit auf dem letzten Platz.

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge