An Deutschlands politischem Himmel leuchtet ein Komet der Hoffnung. Nicht nur die Menschen in Sachsen-Anhalt setzen auf Ulrich Siegmund (35) als den ersten AfD-Ministerpräsidenten der Bundesrepublik. Denn ein Wahlsieg der in den Umfragen haushoch führenden AfD bei der Schicksalswahl am 6. September würde einen Paradigmenwechsel für ganz Deutschland einläuten, eine Zeitenwende markieren, die Ketten einer der Nation von den Altparteien aufgezwungenen Politik sprengen, die unser Land seit mehr als zehn Jahren stranguliert und schnurstracks ins Verderben führt.
Zum Wahlkampfendspurt in Sachsen-Anhalt zeichnet der Deutschland-Kurier ein 45-minütiges Porträt des AfD-Ministerpräsidentenkandidaten, das den neuen Hoffnungsträger der deutschen Politik von all seinen Seiten zeigt – wie ihn die Menschen in Sachsen-Anhalt erleben und wie ihn politische Weggefährten sehen:
„MACHT. MENSCH. SIEGMUND.“
Das Gerüchtemagazin „Spiegel“ hat Ulrich Siegmund zum quasi Staatsfeind, gar zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“ erklärt. Ein Satz in dem Machwerk, mit dem die als Journalisten getarnten Linksaktivisten dem AfD-Spitzenkandidaten unfreiwillig eine Steilvorlage für die Endphase des Wahlkampfes geliefert haben, sticht aus dem Amalgam von Lüge, Hetze, Lächerlichkeit und unbewiesenen Behauptungen hervor: Siegmunds vielleicht größtes Talent bestehe darin, „Menschen das Gefühl zu geben, dass er sie sieht“. Das Geheimnis seines Erfolges sei das Gefühl der Wähler, persönlich ernst genommen zu werden. Besser hätte man Ulrich Siegmund in wenigen Sätzen gar nicht beschreiben können!
Biografie im Zeitraffer
Tangermünde in der Altmark: Ulrich Siegmund ist in der Kleinstadt (10.000 Einwohner) aufgewachsen. Er sagt: „Meine Eltern haben mir früh beigebracht, dass nichts vom Himmel fällt, dass Dinge erwirtschaftet werden müssen, dass man dafür arbeiten muss und dass man sie sich selbst auch erarbeiten muss.“
► Nach dem Fachabitur macht Ulrich Siegmund eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. An der Euro-FH (Europäische Fernhochschule Hamburg) studiert er Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie, schließt sein Studium erfolgreich mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) ab. Siegmund gründet eine Firma für Raumbeduftung. Seine Firmenbeteiligungen gibt er im Februar 2026 auf, um sich ganz auf die Politik konzentrieren zu können.
Begonnen hat seine politische Karriere, wie so viele in der AfD, bei der CDU – 2008 als Kommunalpolitiker. Siegmund: „Ich habe diesen Schritt 2013/14 korrigiert, indem ich in die Alternative für Deutschland eingetreten bin.“ Auslöser war vor allem die sogenannte Eurorettungspolitik.
► 2016 wird Siegmund Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt, 2021 zusammen mit Oliver Kirchner Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion. Eine erfolgreiche Doppelspitze, ohne die die AfD in Sachsen-Anhalt nicht stehen würde, wo sie heute steht.
Ulrich Siegmund ist ein Familienmensch. Er sagt: „Kinder sind die Zukunft. Und wenn ich – ich habe eine kleine Tochter – in Kinderaugen blicke, weiß ich: Für dich mache ich es auch.“ Worte, die man von deutschen Politikern schon lange nicht mehr gehört hat.
In zwei Wochen wählt Sachsen-Anhalt. In ganz Deutschland gibt es viele, die sich Ulrich Siegmund als Ministerpräsidenten wünschen. Und, eines womöglich nicht mehr allzu fernen Tages, vielleicht sogar als Bundeskanzler!
„MACHT. MENSCH. SIEGMUND“ – das Porträt eines Mannes, der den Menschen das Gefühl gibt: Noch ist Deutschland nicht verloren!
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MACHT. MENSCH. SIEGMUND.
Das große Deutschland-Kurier-Porträt (45 Minuten) über Ulrich Siegmund, den Ministerpräsidentenkandidaten der AfD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl am 6. September 2026.
📅 Sonntag, 23. August 2026
⏰ Ab 19:00 Uhr
📺 Auf allen Online-Kanälen des Deutschland-Kuriers
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