Schicksalswahl Sachsen-Anhalt: Springer-Journaille startet lächerliche Diffamierungskampagne gegen Ulrich Siegmund (AfD)

Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September hat der systemrelevante Springer-Konzern mit seinen Titeln „Bild“ und „Welt“ eine gezielte und nur allzu durchsichtige Diffamierungskampagne gegen AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund gestartet. Die „Vorwürfe“ stehen in einem Zusammenhang mit Siegmunds Bachelor-Abschluss und sind an Lächerlichkeit nicht zu überbieten!

In einem „Welt“-Video geilt sich die Springer-Journaille daran auf, dass Siegmund angegeben habe, einen „Bachelor of Arts“ in Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie an der Euro-FH Hamburg erworben zu haben, obwohl die Fernhochschule diesen Studiengang primär als „Bachelor of Science“ führe. Laut Angaben aus Siegmunds Umfeld wurde der Abschluss im Jahr 2016 jedoch temporär noch als „Bachelor of Arts“ angeboten.

Dazu muss man zunächst einmal wissen: Beide Abschlüsse sind akademisch vollkommen gleichwertig! Der Hauptunterschied liegt in der fachlichen Ausrichtung des Studiums. Der „Bachelor of Arts“ (B.A.) gilt für Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, der „Bachelor of Science“ (B.Sc.) steht für Natur-, Technik- und Wirtschaftswissenschaften.

Die „Bild“-Redaktion unterstützt die Kampagne parallel, indem sie titelte, dass es ein „Rätsel“ um das Studium des AfD-Politikers gebe. Ganz offensichtlich sollte damit subkutan die Frage insinuiert werden, ob hier alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Ulrich Siegmund reagierte souverän mit der rhetorischen Gegenfrage auf X: „Was wollt ihr noch wissen? Grundschulzeugnis? Lieblingsessen? Schuhgröße?“

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