Eine neue Ära bricht an — für unser deutsches Vaterland und für unser Volk!

die Republik bebt. Der historische Wahlsieg von Ulrich Siegmund und der AfD in Sachsen-Anhalt lässt das Gebälk des etablierten Machtkartells auch in Berlin gehörig zittern und knirschen. Das Signal von Magdeburg war mehr als ein Wahlsieg: Es markiert das unausweichliche Ende der Dominanz des links-„grün“ ausgerichteten Etabliertenkartells.

Ulrich Siegmund hat nicht zu viel versprochen: Er hat jetzt schon Geschichte geschrieben. Sein souveräner Erfolg hat die parteipolitischen und medialen Machtstrukturen, mit denen das alte Establishment seinen Zugriff auf den Staat und seine Ressourcen gegen den Willen des Volkes abschirmt, bis in die Grundfesten erschüttert.

Die eigentliche Arbeit aber beginnt jetzt erst: Eine stabile Regierung bilden, die am Beispiel des Bundeslandes Sachsen-Anhalt zeigen kann, dass mit der AfD in der Verantwortung für das Land eine Wende zum Besseren eingeleitet werden kann. Es wird ein langer Weg werden; die Fehlentwicklungen und der korrupte Filz von Jahrzehnten können nicht über Nacht aufgeräumt werden. 

Doch auch und gerade auf der Ebene eines Bundeslandes kann eine rechts-patriotische, verantwortungsvolle Regierung des Volkes viel bewegen. Das gilt gerade bei den Themen, für welche die AfD sich besonders einzusetzen versprochen hat: Migrationsbegrenzung und Remigration, Schaffung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen für den Mittelstand, Stärkung der inneren Sicherheit und Wiederaufrichtung des ramponierten Bildungssystems.

Die Widerstände werden gewaltig sein. Die um ihre Pfründe zitternde Nomenklatura des schwarz-rot-„grünen“ Kartells sprengt eher Demokratie und Rechtsstaat vollends in die Luft, als dass sie sich mit dem von den Wählern – dem Souverän – gewünschten demokratischen Machtwechsel abfinden. Der Katalog der Drohungen gegen Sachsen-Anhalt und seine Bürger, die in den Augen des Kartells „falsch gewählt“ haben, reicht jetzt schon vom Entzug von Finanzmitteln über das Abschneiden vom regulären Informationsaustausch zwischen Behörden und Institutionen bis zur noch nie dagewesenen Zwangsverwaltung („Bundeszwang“) eines ganzen Bundeslandes.

Umso mehr kommt es darauf an, dass Ulrich Siegmund bei der Suche nach Mehrheiten mit Bedacht vorgeht und seine Regierungsmannschaft sorgsam zusammenstellt. Er wird gut beraten sein, sich nicht von den vergifteten Angeboten des Trojanischen Pferdes BSW in die Falle locken zu lassen. Und er wird klug genug sein, sich mögliche Überläufer oder Kooperationsangebote aus den Reihen der geschlagenen CDU genau anzusehen, um sich nicht von unsicheren Kantonisten abhängig zu machen.

Die Anführer der Union im Land und im Bund haben derweil offenkundig noch immer nicht gehört, was die Stunde geschlagen hat. Sie treiben Postenschacher, Realitätsflucht und Bürgerverachtung auf die Spitze und klammern sich an die Schatten einer Macht, die ihnen zusehends unter den Fingern zerrinnt.

Aber die Zeit arbeitet gegen sie. Der Wahlabend von Magdeburg hat nicht nur den Kanzler weiter demontiert und die Selbstzerstörung der Unionsparteien vorangetrieben, er hat auch die antidemokratische „Brandmauer“ sturmreif geschossen. Nahezu täglich melden sich in Politik und Medien einsichtige Stimmen zu Wort, die diese absurde Konstruktion endlich einreißen wollen. 

Dass CSU-Chef Markus Söder die „Brandmauer“ in „Schutzwall“ umbenennen möchte, wird sie auch nicht retten. Hat er sich etwa das SED-Politbüro zum Vorbild genommen, das die Berliner Mauer, an der es freiheitssuchende Deutsche ermorden ließ, zynisch als „antifaschistischen Schutzwall“ bezeichnete? Wenn er so weitermacht, wird er noch jemanden verklagen müssen, der ihn als „Söderich Honecker“ verspottet.

Die Erosion der alten Möchtegern-Eliten geht unterdessen weiter. Bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen hat sich die AfD landesweit mehr als verdreifacht – trotz willkürlicher und undemokratischer Kandidaturverbote durch die Etablierten. Schon am Sonntag droht der CDU die nächste verheerende Niederlage. In Mecklenburg-Vorpommern könnte sie sogar an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Im Nordosten haben die Wähler es in der Hand, die rote Macht zu brechen und den Weg für einen weiteren AfD-Ministerpräsidenten freizumachen, der den nächsten Medienstaatsvertrag kündigen könnte. Und in Berlin ist die AfD das einzige verlässliche Bollwerk gegen den herrschenden schwarz-roten und den drohenden rot-rot-„grünen“ Irrsinn.

Gut möglich, dass der Kanzler in einigen Wochen oder Monaten nicht mehr Friedrich Merz heißen wird. Die Republik ist endlich in Bewegung gekommen. Tun wir alles dafür, dass sie sich wieder zum Besseren verändert. Unser Deutschland hat es verdient, endlich besser regiert zu werden.

Bleiben wir gemeinsam heiter und gelassen, zugleich aber entschlossen und mutig – denn dann gilt: Eine neue Ära bricht an! Für unser deutsches Vaterland und für unser Volk!

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