Großbritannien atmet auf. Endlich ist er weg. Keir Starmer, der zweitunbeliebteste Regierungschef der westlichen Welt, hat seinen Rücktritt erklärt. Und die Deutschen fragen sich: Wann macht Friedrich Merz es seinem Londoner Kumpel nach und nimmt ebenfalls den Hut?
Keir Starmer, im britischen Volksmund nur noch „The Wanker“ gerufen, verkörpert das hässliche Gesicht der etablierten Politik. Unter seiner Regierung fluten illegale Migranten das Land, leben auf Kosten der einheimischen Bürger, die von ihnen unbehelligt terrorisiert werden, während anständige britische Bürger eingesperrt und von der Polizei schikaniert werden, weil sie die Migrationspolitik der Regierung zu kritisieren wagen.
Einen linken Labour-Regierungschef durch einen anderen zu ersetzen, damit ist allerdings nichts zum Besseren gewendet. Die Diskriminierung und Verdrängung der einheimischen Bevölkerung durch importierte Migrantenmassen, von denen sich die Sozialisten neue linke Wähler erhoffen, sind Labour-Politik seit Jahrzehnten. Sie geben sich nur immer weniger Mühe, ihre Absichten zu verschleiern.
Großbritannien braucht mehr. Es braucht eine politische Wende, einen Neuanfang. Mit „Reform UK“ von Nigel Farage und „Restore Britain“ von Rupert Lowe stehen die Kräfte dafür bereit. Was jetzt noch fehlt, sind Neuwahlen und ein echter Regierungswechsel. Den hat auch Deutschland bitter nötig. Mit dem CDU-Lügenkanzler Friedrich Merz hat das Etablierten-Kartell endgültig abgewirtschaftet. Erst mit Neuwahlen und einer AfD-Reformregierung hat Deutschland wieder eine Chance.
Keir Starmer hat das Handtuch geworfen, nachdem seine Beliebtheitswerte auf nur noch 23 Prozent gefallen waren. Mit der Arbeit von Friedrich Merz und seiner schwarz-roten Truppe sind nur noch 16 Prozent der Deutschen zufrieden.
Schauen Sie nach London, Herr Merz. Es ist höchste Zeit zu gehen.

