
was für eine Begeisterung, was für eine Aufbruchstimmung. Tausende waren in der vergangenen Woche nach Naumburg auf den historischen Marktplatz der Saalestadt geströmt, um im Schatten der Wenzelskirche einen Mann zu feiern: Ulrich Siegmund, den Spitzenkandidaten der AfD zur Landtagswahl und nächsten Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt.
Man muss wohl dabei gewesen sein, um zu ermessen, was da in Bewegung gekommen ist, welche Emotionen, Erwartungen und Einsatzbereitschaft dieser Kandidat und seine Mannschaft freigesetzt haben. Er ist einer von ihnen, das war in jedem Moment zu spüren, vom Jubel bei der Ankunft Ulrich Siegmunds bis zum letzten Foto und zum letzten Autogramm, das der künftige Ministerpräsident über Stunden hinweg jedem gab, der eines haben wollte, und für das unzählige Bürger geduldig anstanden.
Momente wie diesen hat es in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nur sehr selten und vielleicht überhaupt noch niemals gegeben. Es erübrigt sich, auf den trostlos leeren Veranstaltungen des noch amtierenden Ministerpräsidenten und der anderen Kartellparteien vorbeizuschauen, die sich an ihn klammern, um das zu begreifen:
Das sind keine gewöhnlichen Partei- und Wahlkampfveranstaltungen, zu denen Ulrich Siegmund, seine Unterstützer und begeisterte Bürger von nah und fern in Naumburg und an vielen anderen Orten des Landes zusammenkommen. Hier zeichnet sich eine politische und gesellschaftliche Wende von geradezu historischen Dimensionen ab.
Es war mir eine besondere Ehre, als Chefredakteur des Deutschland-Kurier an jenem Tag in Naumburg das Wort an die zahllosen Bürger richten zu können, die in die alte Domstadt an der Saale gekommen waren, um diese einzigartige Aufbruchstimmung mitzuerleben. Und das nicht nur, weil Naumburg eine besondere Stadt ist.
Von Naumburgs weltberühmtem Dom und seinen vielen anderen steinernen Zeugen blickte das Erbe von mehr als tausend Jahren deutscher Geschichte auf uns herab und erinnert uns daran, dass wir nicht nur für uns alleine in der Verantwortung stehen, sondern auch für die Generationen vor uns und jene, die nach uns kommen werden.
Es war ein Fest der Freiheit und der Demokratie, das Ulrich Siegmund und seine Mitstreiter auf die Beine gestellt haben, und es war eine Freude, dabei zu sein und aus erster Hand zu erleben, dass die harte und von vielen Anfeindungen begleitete Arbeit der vergangenen Jahre sich gelohnt hat.
Nicht nur das etablierte Parteienkartell ist in der Defensive, auch die geborgte Meinungsmacht der etablierten Staatsfunker und links-woken Stromlinienmedien ist gebrochen, das ist in diesen Zeiten des Umbruchs allenthalben zu spüren. Daran haben die freien und alternativen Medien, und nicht zuletzt der Deutschland-Kurier als eine der reichweitenstärksten patriotischen Stimmen, keinen geringen Anteil.
Der Zuspruch, den wir von Bürgern aus dem ganzen Land und aus allen Milieus für unsere intensive Berichterstattung und für unsere Recherchen – wie die große Film-Dokumentation über den Hoffnungsträger Ulrich Siegmund – erfahren, ist uns Ansporn: Wir werden nicht lockerlassen, bis die Fenster der Meinungsfreiheit weit aufgerissen sind und wir unser Land wieder vom Kopf auf die Füße gestellt haben – erst Sachsen-Anhalt und dann den Rest unseres Vaterlandes.
Nichts ist unmöglich, wenn Sie, liebe Leser, Unterstützer und Förderer, uns weiter mit Ihrem Engagement zur Seite stehen. Gemeinsam holen wir uns unser Land zurück.
