Diese Lüge war eine zuviel: Elon Musk, Tech-Billionär und Chef des Weltraum-Unternehmens SpaceX, ergreift rechtliche Schritte gegen den deutschen Zwangsgebührensender ZDF.
Die Staatsfunker, die über die eskalierende Migrantengewalt in Großbritannien und die versuchte Köpfung eines wehrlosen älteren Mannes durch einen Sudanesen zunächst gar nicht berichtet hatte, hatten sich umso ausführlicher über Ausschreitungen am Rande von Protestkundgebungen empört und behauptet, Tommy Robinson und Elon Musk hätten „dazu aufgerufen“.
Eine glatte Lüge, wie das ZDF indirekt selbst offenlegt. Belege für diesen krassen Vorwurf können sie nämlich nicht bieten, sie zeigen lediglich einen X-Post von Musk, in dem er zu friedlichen Protesten ermuntert: Nur durch beharrlichen und lauten Widerstand werde sich etwas ändern.
Daraus einen „Gewaltaufruf“ abzuleiten ist glatte Verleumdung. Das sehen selbst etablierte Journalisten so: nannte die ZDF-Aussage „Völlig inakzeptabel“ nennt NDR-Redakteur Sebastian Eberle das ZDF-Framing und stellt klar: „So dürfen wir nicht arbeiten.“ Jochen Bittner von der „Zeit“ spricht von einer klaren Falschbehauptung.
Angesichts der ungewohnten Kritik ruderte das ZDF halbherzig zurück: Man habe da wohl etwas „unpräzise und dadurch missverständlich“ formuliert, heißt es in einer nachgeschobenen Erklärung.
Mit solchen wachsweichen Ausreden gibt Elon Musk sich selbstredend nicht zufrieden und geht juristisch gegen diese „unverschämten Lügen“ vor. Die Propagandisten vom Lerchenberg, die schon über Charlie Kirk Lügen verbreitet und seine Ermordung bagatellisiert hatten, haben sich diesmal offenkundig mit dem Falschen angelegt.