„Monat der Diversität“ auf dem ÖRR-Kinderkanal: Wenn die weiße Großmutter im braunen Sumpf ertränkt wird…

Die EU hat den Mai zum „Monat der Diversität“ ausgerufen – und der deutsche Zwangsgebührenfunk lässt sich das nicht zweimal sagen! Der von ARD und ZDF gemeinsam betriebene Kinderkanal (KiKA) greift wieder einmal voll in die linksgrün-woken Tasten.

In der Serie „First Day“ geht es um ein zwölfjähriges Mädchen, das sich als „trans“ identifiziert und sich erstmals in seiner neuen Klasse als „sein wahres Selbst“ zeigt. Kindern wird in dieser und anderen Sendungen vorgeführt, dass es völlig normal ist, im „falschen Körper“ zu stecken und dies zu korrigieren – gegebenenfalls auch operativ und durch Pubertätsblocker.

Ein bizarres Video zeigt eine Muslima mit Kopftuch, der in einem Geschäft barsch der Umtausch ihrer Ware verweigert wird, während ein deutsches Paar namens Bernd und Sabine eine Unterhose umtauschen kann, die der Mann noch trägt. „Bernd“ erinnert daran, dass dies immer noch Deutschland sei und Umtausch zu den Grundrechten gehöre. Drei migrantische Kinder, die die Szene beobachten, kommen zu dem Schluss: „Vielleicht müssen wir wie Sabine und Bernd aussehen.“

Der Kinderkanal von ARD & ZDF lässt sich im „Monat der Diversität“ nicht lumpen. Da würde doch gut passen, wenn die Senderverantwortlichen einen 2025 ausgestrahlten Beitrag wiederholen würden, bei dem es um ein „fiktives Videospiel“ ging:

Eine weiße Großmutter wird „zur Strafe für rassistische Sprüche“ in einem braunen Sumpf ertränkt.

Eine KiKA-Sprecherin teilte dazu laut „Welt“ mit, der Beitrag greife „spielerisch, in Games-Ästhetik“ Zuschreibungen gegenüber Migranten auf. Es sei „keinesfalls unsere Intention, Großeltern zu diskriminieren oder zu unterstellen, sie seien rassistisch“. I wo!

„Kindgerechte Information“

Die „Welt“ hat neun Videos des KiKA-Angebots systematisch ausgewertet, die allesamt woke Indoktrination vermitteln. Es geht um Zwangsehen, Rassismus und natürlich den „Kampf gegen rechts“.

Die KiKA-Sprecherin betonte,  der Kanal verstehe „Vielfalt als einen zentralen Wert seines öffentlich-rechtlichen Selbstverständnisses“. Es gehe darum, „kindgerecht zu informieren, zu beraten, zu sensibilisieren und zu dokumentieren“.

„Rassismus“ wird dabei aktuell besonders intensiv thematisiert. Einer der von „Welt“ ausgewerteten Beiträge unterstellt, weiße Deutsche fassten ungefragt die Haare schwarzer Kinder an. Fragen nach dem realen Hintergrund und der Relevanz im gesellschaftlichen Umgang beantwortete die Sprecherin nicht. Am Tag nach der „Welt“-Anfrage war der Beitrag plötzlich nicht mehr abrufbar.

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