Anlässlich des 25. Jahrestags der islamistischen Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA mit rund 3.000 Toten hat die AfD davor gewarnt, die Gefahr islamistischer Terroranschläge in Deutschland und Europa zu verharmlosen.
„25 Jahre ist es her, dass 9/11 die Geschichte veränderte. Doch statt aus den Anschlägen in New York zu lernen, öffnete die CDU die Schleusen für islamistische Gefährder aus aller Welt, machte damit Anschläge in Europa möglich und weigert sich bis heute, diese Politik zu beenden“, schrieb AfD-Bundessprecherin Alice Weidel auf X.
Alexander Wolf, Außenexperte der AfD im Deutschen Bundestags, erinnerte daran: „Der Kern der Attentäter lebte, studierte und radikalisierte sich mitten in Hamburg. Getroffen hat sich die ‚Hamburger Zelle‘ unter anderem in der Al-Quds-Moschee, die erst neun Jahre nach den Anschlägen geschlossen wurde. Islamismus ist kein fernes Problem. Er hat auch in Deutschland tiefe Wurzeln geschlagen und tut es teilweise bis heute.“