Unfassbares Staatsversagen: CSD-Killer Abdul B. war sogar ein LKA-Hochrisikofall – Tote ist Polin

Scheibchenweise werden immer mehr geheimdienstliche Hintergründe zu dem bei einem Polizeieinsatz getöteten mutmaßlichen Berliner CSD-Killer Abdul B. bekannt.

Laut Medienrecherchen stand der sogenannte Deutsch-Libanese als potenzieller Sympathisant der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) bis zum Tag des Anschlags am Rande des Christopher Street Day unter engmaschiger Kontrolle des Berliner Landeskriminalamtes (LKA). Er wurde demnach auch mit einer auf seine Haustür gerichteten Kamera überwacht.

Das Risikopotenzial des 21-Jährigen sei vom LKA als „hoch“ eingeschätzt worden, wie Recherchen der Süddeutschen Zeitung, des NDR und des WDR ergaben. Der mutmaßliche Attentäter soll noch eine Stunde vor seiner Amokfahrt mit einem angemieteten Van im Visier der Sicherheitsbehörden gestanden haben. Nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) leben in Deutschland aktuell 410 islamistische Gefährder. Im Klartext: 410 weitere Zeitbomben vom Kaliber des CSD-Killers!

Inzwischen wurde bekannt: Bei dem Todesopfer des mutmaßlich islamistisch motivierten Terroranschlags handelt es sich um eine 65 Jahre alte Polin. Sie war gemeinsam mit ihrer erwachsenen Tochter zum Berliner CSD gereist.

Deradikalisierungs-NGO kassierte 70 Millionen Euro Steuergelder

Außerdem kommt ans Licht: Noch zwei Wochen vor dem Anschlag hatte der Islamist Abdul B. Gespräche mit dem Geschäftsführer der sogenannten Deradikalisierungs-Organisation „Violence Prevention Network“, Thomas Mücke. Medienrecherchen („NiUS“) ergaben:

Der Mann, der den mutmaßlichen CSD-Killer „deradikalisieren“ sollte, ist Teil eines mit knapp 70 Millionen Euro Steuergeldern geförderten NGO-Komplexes. In den ARD-Tagesthemen bezeichnete Mücke den Islamisten als sehr freundlich und nicht aggressiv.

Mücke soll den Recherchen zufolge auch Vorstand einer weiteren NGO sein. Dabei handele es sich um den sogenannten Streetworkerverein „Gangway e. V“. Dieser soll Jugendlichen und jungen Menschen aus prekären Verhältnissen bei ihren Problemen helfen.

Doch der Verein helfe nicht nur Jugendlichen, er betreibe auch linke Propaganda, berichtet „NiUS“. Dazu würden Baller-Spiele, Palästina-Flaggen und linke Meinungsmache gehören. Die „geschlechterspezifische Arbeit“ dieses obskuren Vereins bestehe unter anderem aus Lasertag-Veranstaltungen für muslimische Mädchen.

Zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023 soll die Ortsgruppe des Vereins im Stadtbezirk Wedding ein Plakat im Stil der AfD-Kampagne „Deutschland. Aber normal.“ veröffentlicht haben – allerdings mit der Aufschrift: „Deutschland, aber Helal.“ Das arabische Wort „helal“ bedeutet im Islam so viel wie „erlaubt“ oder „rein“. Es beschreibt alle Handlungen, Dinge und besonders Lebensmittel, die nach den Regeln des Korans für gläubige Muslime gestattet sind.

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