Studentenmord von Trier: Mutter (CDU-Politikerin) beklagt Staatsversagen – Afghane war „bestens integriert“

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) war der brutale Studentenmord von Trier im ZDF-Sommerinterview kein Wort wert. Die Mutter, eine aktive CDU-Kommunalpolitikerin, erhebt schwere Vorwürfe.

Am 15. Juli wurde in Trier (Rheinland-Pfalz) der Geschichts-Student Marius Dick (22) von einem gleichaltrigen Afghanen auf offener Straße mit einem Küchenmesser rein willkürlich erstochen. „Mir hat jemand ein Stück aus meinem Herzen gerissen“, sagte Mutter Elke Dick mit tränenerstickter Stimme im RTL-Interview. Die 56-Jährige, die im rheinland-pfälzischen Landstuhl CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat ist, will, dass „jeder weiß, was mit Marius passiert ist“.

Elke Dick richtete deutliche Worte an die Politik: „Ich würde mir einfach wünschen, dass jetzt sowas wie ein Weckruf erklungen ist.” Es müssten Maßnahmen ergriffen werden, um „unsere Kinder” und „unsere Bevölkerung” zu schützen. „Dass sie sich jetzt wirklich sagen: Das war einer zu viel und es reicht wirklich für alle die, die unschuldig gestorben sind.”

Der Afghane, der seit mehreren Jahren in Trier lebte, machte eine Lehre im Metallbereich und galt nach Angaben seines Arbeitgebers als „bestens integriert“. Es habe nie Auffälligkeiten gegeben. Täter und Opfer kannten sich nicht. Die Ermittler gehen deshalb von einer „Zufallstat“ aus.

Vielleicht war dieser „Kulturbereicherung“ einfach mal danach, einen Menschen abzustechen.

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