Gewinner und Verlierer der Woche

GEWINNER

Die populäre Schauspielerin Tina Ruland (59) hat Millionen Deutschen aus der Seele gesprochen. Ihr Wut-Video am Rande der Berliner Emmy-Party erreichte allein auf YouTube weit mehr als eine halbe Million Aufrufe. Auch auf anderen Plattformen wie Instagram und TikTok ging die Generalabrechnung der „Manta, Manta“-Ikone mit dem deutschen Polit-Establishment viral: „Wir werden nur noch angelogen!“

Das Netz feiert diese Mutfrau, die sich so wohltuend vom linksgrün-woken Mitläufertum vieler sogenannter Kulturschaffender und ihrer Hetze gegen die AfD abhebt. Auf Facebook bedankte sich die Mutter zweier Kinder: „Euer großer Zuspruch ist mega, und einmal mehr fühlt es sich so an, dass der Großteil von uns ziemlich ähnlich denkt. Ich bin keine Politikerin, sage aber gerne frei heraus, was ich denke, und mir gefällt die Situation überhaupt nicht mehr in Deutschland, um es mal höflich auszudrücken…Aber wir können etwas ändern, wir müssen nur laut werden und sein. Wir sind der Staat. Die Staatsgewalt geht vom Volk aus (gemäß Artikel 20 des Grundgesetzes). WIR SIND DER STAAAT! #esreicht #politik #demokratie #frieden #parteien #staat“.

Der Deutschland-Kurier meint: Bravissimo!

VERLIERER

Meine Masken, meine Villa, mein Katalogkind: Jens Spahn (46) – „der Mann ohne Recht und Moral“. Das alternative Portal „Jouwatch“ bringt den Leihmutter-Skandal auf den Punkt und stellt zutreffend fest: „Es ist ein Ausdruck von Dekadenz einer Gesellschaft, wenn Gesetze nicht mehr für alle gelten.“

Der zurückgetretene Unionsfraktionschef ist der Prototyp eines Altparteien-Politikers: machtgierig, skrupellos, korruptionsaffin. Bleibt die Hoffnung, dass nicht nur bei SPD-Lauterbach, sondern auch bei CDU-Spahn bald die Handschellen klicken.

Der Ex-Gesundheitsminister hat mit seiner freihändigen Maskenbeschaffung um jeden Preis, vorzugsweise über Firmen aus seinem Wahlkreisumfeld, Milliarden an Steuergeld verbrannt. Millionen sind in die Taschen privater Profiteure im CDU/CSU-Milieu geflossen, die sich am Masken-Wildwest hemmungslos bereichert haben. Bis heute ungeklärt ist, was genau bei der Finanzierung von Spahns früherer Millionen-Villa lief – über eine Bank, die ebenfalls zum Umfeld der Begünstigten im Maskensumpf gehört.

Jetzt hat dieser vorgeblich „christdemokratische“ Politiker die heilige Mutterschaft zu einer biologischen Dienstleistung herabgewürdigt. Zwei wohlhabende Schwule kaufen sich in Übersee ein Kind und umgehen so deutsche Gesetze. Der „Marktpreis“ für das Austragen eines Kindes liegt in den USA zwischen 140.000 und 160.000 US-Dollar – unter Ausnutzung oft erheblicher wirtschaftlicher Notlagen der zu Gebärmaschinen erniedrigten Frauen, die oft traumatisiert zurückbleiben. Von den Langzeitschäden für das Kind, das die Liebe seiner Mutter nie erfahren durfte, gar nicht erst zu reden.

Der Deutschland-Kurier meint: Trotz Rücktritt – es ist der absolute moralische Tiefpunkt der CDU!

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