Gewinner und Verlierer der Woche

GEWINNER

Elon Musk (54), der hier nicht näher erklärt werden muss, hat sich juristisch gegen das linksgrün-woke ZDF durchgesetzt. Der Mainzer Fake News-Sender hatte in der Sendung „ZDF heute“ und im Format „heute live“ fälschlicherweise behauptet, der US-amerikanische Tech-Milliardär und frühere Trump-Berater habe nach den Ausschreitungen in Belfast zu einer „Jagd auf Migranten“ aufgerufen. Das ZDF entfernte die entsprechende Anmoderation aus den Mediatheken, sprach von einem Missverständnis bei der Berichterstattung und unterzeichnete eine eingeforderte Unterlassungserklärung.

Hintergrund: Der reichste Mann der Welt hatte auf seiner Online-Plattform X einen Protestaufruf des britischen Patrioten Tommy Robinson mit den Worten geteilt: „Nur wenn wir wiederholt und laut protestieren, wird sich etwas ändern.“ Robinson selbst hatte formuliert, das gesamte Vereinigte Königreich gehe auf die Straße, nachdem „unser Volk“ erneut von „Eindringlingen“ angegriffen worden sei.

Der Deutschland-Kurier meint: Mit dem Zweiten lügt man besser!

DOPPELVERLIERER

Wer wissen will, wes Geistes Kind Frederik Schindler (33) ist, muss nicht lange suchen: Der heutige „Welt“-Redakteur, den die Mainstream-Medien zum „AfD-Experten“ ernannt haben, war mal Mitarbeiter der linksextremistischen „tageszeitung“ (taz). Zusammen mit der „Politico“-Redakteuse Pauline von Pezold (Alter nicht bekannt), die eigentlich „Hetzold“ heißen müsste, schwafelt er in dem Podcast „Inside AfD“ das Blaue vom Himmel herunter, um im politischen Farbbild zu bleiben.

„Exklusiv“ dichteten die beiden Lohnschreiberlinge aus dem Springer-Verlag dem Landeschef der AfD Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt, einen „Hitlergruß“ an. Was es mit dieser Ente, natürlich nur rein zufällig gut zwei Monate vor der Landtagswahl am 6. September auf sich hat, darf als hinreichend bekannt vorausgesetzt werden: Es war ein symbolischer Ritterschlag für einen Mitstreiter zur Landtagswahl 2021.

In seiner sogenannten Höcke-Biografie („Ein Rechtsextremist auf dem Weg zur Macht“) wartet Schindler mit ähnlich tiefschürfenden Erkenntnissen auf wie seine Podcast-Mitstreiterin Pezold anlässlich der jüngsten Moskau-Reise von AfD-Politikern unter Führung von Markus Frohnmaier, dem außenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion. Pezold wusste Pulitzer-Preis-verdächtig zu berichten: „Man kann davon ausgehen, dass versucht wird, Einfluss zu nehmen.“ Als ob politische Gespräche nicht immer genau dieses Ziel hätten, und zwar auf beiden Seiten.

Springer-Chef Mathias Döpfner fordert regelmäßig eine Rückbesinnung auf seriösen, unabhängigen Journalismus und will den angeblichen „Qualitätsjournalismus“ seiner Redaktionen strikt von politischem Aktivismus abgegrenzt wissen. Journalisten anderer Häuser verspottete er in einer SMS verächtlich als „Propaganda-Assistenten“.

Der Deutschland-Kurier meint: Ein Jeder kehr vor seiner Tür, und sauber ist das Stadtrevier!

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