Blutbad von Stade: Waffe des Todesschützen stammt aus Berlin – Migrationsaktivistin steuerte Flucht-Mercedes!

Der Türke, der in einer Mutter-Kind-Einrichtung im niedersächsischen Stade sechs Menschen erschossen hat, soll sich die Tatwaffe kurz zuvor illegal in Berlin besorgt haben. Die Fahrerin des Flucht-Mercedes, bei der es sich um eine Aktivistin einer mit Steuergeldern finanzierten NGO aus dem Migrationskomplex handeln soll, verschickte vor der Tat ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, we die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) berichtet.

Bei der 65-jährigen Sylivia S. soll es sich nach Recherchen der Zeitung um die Patentante der wenige Monate alten Tochter des 45 Jahre alten Tatverdächtigen Fatih Khan G. handeln. Das Baby stand im Mittelpunkt eines Streits um das Sorgerecht, der zu der Tragödie führte.

Der aus Hannover stammende G. soll die Tatwaffe nach NDR-Informationen bereits eine Woche vor der Tat in Berlin erworben haben. Bei der Waffe handelt es sich demnach um eine halbautomatische Beretta 70. Der Todesschütze habe die Pistole am Kurfürstendamm gekauft und für die Waffe sowie 21 Schuss Munition rund 4.000 Euro bezahlt.

Stade-Killer war „ruhig und besonnen“

Das Schreiben der Migrationsaktivistin soll den Titel „Chronologie eines Albtraums – Der Fall B.“ tragen und laut HAZ auffällig juristisch versiert formuliert sein. Nach Recherchen der Zeitung arbeitet die Frau für eine NGO, die binationale Ehepaare berät. Versandt worden sei das Dokument am 26. Juni, um den Fall öffentlich zu machen.

Sylvia S. beschreibt den Vater des Kindes dem Bericht zufolge als „ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“ und wendet sich gegen die Darstellung von Ärzten und Behörden, die ihn als „aggressiven, unberechenbaren Mann“ gezeichnet hätten.

Das von Sylvia S. gesteuerte Fluchtfahrzeug, ein Mercedes GLE Coupé mit ca. 400 PS, war laut einem Medienbericht („NiUS) am 26. Mai 2026, also rund fünf Wochen vor der Tat, auf die Aktivistin umgemeldet worden.

Migrations-NGO erhielt 900.000 Euro aus Bundesprogramm

Brisant: Die Organisation, für die sich die Fluchthelferin des Mordschützen engagieren soll, berät Migranten zu Themen wie Familiennachzug, Aufenthaltsrecht oder Einbürgerung. Die NGO versteht sich als Lobby „gegen Rassismus“. Allein für die Jahre 2025 und 2026 soll die Organisation Medienrecherchen zufolge insgesamt fast 900.000 Euro Steuergelder aus dem NGO-Bundesprogramm „Demokratie leben!“ kassiert haben.

Die Staatsanwaltschaft bewertet die Taten wegen der Mordmerkmale Heimtücke und niederer Beweggründe als sechsfachen Mord. Unter den Toten sind drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover und drei Beschäftigte der Jugendhilfeeinrichtung. Die 34-jährige Mutter und ihr Baby sind nach Angaben des niedersächsischen Sozialministeriums nach der Schließung der Wohngruppe anderweitig untergebracht worden.

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge