Der Job-Kahlschlag in der deutschen Industrie hält ungebrochen an. Vor allem in der Automobil-, Textil- und Metallbranche wurden und werden massiv Stellen abgebaut. Der damit einhergehende Wohlstandsverlust lässt sich laut Ökonomen nur schwer beziffern.
Fakt ist: Die deutsche Wirtschaft kennt ganz klar nur noch eine Richtung – nach unten! Der Stellenabbau in der deutschen Industrie hält einer neuen Studie zufolge an. Ende des ersten Quartals 2026 habe die Zahl der Beschäftigten bei Industrieunternehmen um 127.300 oder 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen, wie die jüngste Analyse des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young (EY) bestätigt.
Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 sind demnach insgesamt 341.500 Industriejobs verloren gegangen – ein Rückgang um gut sechs Prozent. Schon jeder 17. Industriejob ist damit innerhalb weniger Jahre verschwunden.