Die Berliner Schauspielerin Tina Ruland hat erneut scharfe Kritik an den etablierten politischen Parteien geübt und ihnen vorgeworfen, die Bürger zu belügen. Grund für den jüngsten Wutausbruch des „Manta, Manta“-Stars ist das aktuelle Polit-Beben in Berlin nach dem Rückzug des (noch) Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) als Spitzenkandidat seiner Partei.
Nicht die Bürger oder die AfD tragen laut Ruland Schuld am Erstarken der politischen Ränder, sondern einzig und allein die schlechte Arbeit der etablierten Parteien, sagte die Schauspielerin dem Entertainment-Portal „TIKonline.de“.
Die beliebte Schauspielerin rügte, dass in der Politik eine „Normalität des Belügens und des Aussitzens“ regiere, wodurch die Menschen im Land zunehmend abstumpfen würden. Deutsche Politiker hätten komplett vergessen, wer ihr eigentlicher Arbeitgeber sei – nämlich die Bürgerinnen und Bürger. Die in Berlin lebende zweifache Mutter bezeichnete die aktuellen Zustände in der Hauptstadt als „extremst beängstigend“.