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Verdacht auf Klüngelwirtschaft: Steuergelder für „Flüchtlingsrat“ von Lauterbach-Tochter

Als bislang einziger „Flüchtlingsrat“ in Deutschland erhält der in Köln Steuergelder aus einem Fördertopf des Bundesfamilienministeriums unter Lisa Paus („Grüne“). Für 2023 sind es laut Medienberichten insgesamt 64.417,09 Euro. Ein Schelm, der „K“ wie Klüngel denkt:

Im Kölner „Flüchtlingsrat“ ist die Tochter von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), Rosa-Lena Lauterbach, als Asylverfahrensberaterin tätig. Sie unterstützt Migranten bei der Anfechtung von Abschiebebescheiden, während ihr Vater soeben im Kabinett die sogenannte Abschiebereform der Ampel abgenickt hat.

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