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Deutschland-Zerstörung: Jetzt droht Massenarbeitslosigkeit!

Alle Beschäftigungsbarometer deuten darauf hin, dass die Regierungspropaganda vom angeblich robusten Arbeitsmarkt in sich zusammenbricht wie ein Kartenhaus. Durch die wesentlich von der Anti-Deutschland-Ampel zu verantwortende Wirtschaftskrise droht schneller als erwartet Massenarbeitslosigkeit. In zahlreichen Branchen verschlechtern sich die Job-Perspektiven dramatisch. Schon jetzt gibt es 150.000 mehr Erwerbslose als vor einem Jahr.

Bisher hieß es immer: Ein vermeintlich stabiler Arbeitsmarkt trotze der Energiekrise bzw. dem Klima-Irrsinn der „Grünen“. Dieses Ampel-Narrativ bekommt immer tiefere Risse. 

Neue Studien bestätigen die Befürchtungen von Ökonomen und übrigens auch die Prognosen der Initiatoren der Bürgerkampagne „Grüner Mist“ im Bundestagswahlkampf vor zwei Jahren, dass sich die Jobaussichten in vielen Wirtschaftszweigen in Deutschland rasant verschlechtern. 

Beschäftigungsbarometer fällt auf Tiefpunkt

Das vom Münchener Ifo-Institut ermittelte Beschäftigungsbarometer ist im September auf den Stand von 95,8 Punkten gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit Februar 2021, als Deutschland wegen der Corona-Hysterie in Lockdowns erstarrte. Mit der vorübergehenden Erholung nach Aufhebung der Willkür-Maßnahmen scheint es jetzt vorbei zu sein.

„Der robuste Aufbau an Beschäftigung der letzten Monate ist zum Erliegen gekommen“, analysiert Klaus Wohlrabe, der beim Ifo-Institut die Umfragen verantwortet. „Wegen fehlender Aufträge werden frei werdende Stellen eher zurückhaltend nachbesetzt.“

Auch das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) schließt sich dieser Einschätzung an. Arbeitnehmer müssen sich demnach darauf einstellen, dass es in Zukunft schwieriger werden wird, nach einer Kündigung einen neuen Job zu finden oder schon vorher die Stelle zu wechseln.

Laut dem IAB-Arbeitsmarktbarometer markiert der im September verzeichnete Wert von 99,8 Punkten den niedrigsten Stand seit Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020. Erstmals fiel das IAB-Arbeitsmarktbarometer seither wieder unter die Marke von 100 Punkten. „Sieht man von den ökonomischen Verwerfungen durch die Pandemie im Jahr 2020 ab, hat es in den vergangenen zehn Jahren keinen so schlechten Wert gegeben“, schreibt die „Welt“. 

Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen, erwartet eine Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Arbeitslosigkeit. Alarmierend: Vor allem im verarbeitenden Gewerbe gehen als Folge zurückgehender Aufträge die Beschäftigungszahlen nach unten. Schlecht ist die Lage auch am Bau, in Teilen des Handels, aber auch im Gastgewerbe, wo sich die sinkende Konsumfreudigkeit der Verbraucher wegen der hohen Inflation besonders negativ bemerkbar macht. Die Arbeitsagenturen erwarten, dass die Beschäftigungszuwächse insgesamt deutlich geringer werden, die Arbeitslosigkeit also zunimmt. 

Klima-Maut für LKW

Auch die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit einer Schrumpfung der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr. Sie senkten ihre Prognose für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts gegenüber der Frühjahrsschätzung um 0,9 Prozentpunkte auf minus 0,6 Prozent, wie die Institute am Donnerstag (28. September) mitteilten. „Der wichtigste Grund dafür ist, dass sich die Industrie und der private Konsum langsamer erholen, als wir im Frühjahr erwartet haben“, sagte Oliver Holtemöller, stellvertretender Präsident am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Im Klartext: Der gebündelte Ampel-Irrsinn (demnächst auch Klima-Maut für LKW) bremst die deutsche Volkswirtschaft immer schärfer aus! Die Stimmung in den Unternehmen habe sich zuletzt erneut verschlechtert, dazu trage auch „politische Unsicherheit“ bei, so die Wirtschaftsforscher.

Job-Kahlschlag bei Chemie-Riese Lanxess 

Den Anfang beim Job-Kahlschlag macht bereits der Kölner Chemie-Konzern Lanxess. Das hochspezialisierte Unternehmen muss 150 Millionen Euro pro Jahr einsparen. Dazu sei auch ein Stellenabbau in Deutschland notwendig, hieß es. Derzeit verhandele man mit den Arbeitnehmervertretern über Art und Umfang, bestätigte Lanxess-Chef Matthias Zachert der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf). Betriebsbedingte Kündigungen seien möglich. „Der Vorstand hat bereits auf ein Viertel seines Fixgehaltes verzichtet, die leitenden Angestellten auf zehn Prozent. Doch nun müssen wir auch an Stellen ran“, so Zachert. 

Springer (AfD): „Grüne“ Deindustrialisierung schreitet voran

Gesamtwirtschaftlich sieht es nicht danach aus, dass Besserung in Sicht wäre. Die Forscher des Düsseldorfer Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung rechneten bisher für das Jahr 2024 mit mageren 1,2 Prozent Wirtschaftswachstum. Selbst diese bescheidene Prognose haben sie nun deutlich auf 0,7 Prozent reduziert. Das gehe am Arbeitsmarkt nicht spurlos vorüber. Die Forscher rechnen mit einem signifikanten Anstieg der Arbeitslosigkeit. 

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, bilanziert: „Nach und nach bilden die verschiedenen Institute die Folgen der andauernden ‚grünen‘ Deindustrialisierung Deutschlands ab. Weiterhin sorgen Energiepreise, Inflation und Zinsen für wirtschaftliche Negativentwicklungen, die auch von Forschungsinstituten nicht länger verdrängt werden können. Die Konsequenzen für den Arbeitsmarkt und vor allem den Sozialstaat werden verheerend sein!“

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