Nicht nur die AfD schüttelt den Kopf über die Realitätsverweigerung von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. Der SPD-Apparatschik leugnet, was alle sehen: das unübersehbare „migrantische Milieu“ bei den Halloween-Krawallen! Wieso ist dieser Mann eigentlich „der beliebteste Politiker Deutschlands“? An seiner Bilanz als Verteidigungsminister kann es kaum liegen – die ist desaströs.
Deutschland brennt, Chaoten greifen Polizisten mit Pflastersteinen und Böllern an, Schaufenster gehen zu Bruch, ein für alle sichtbarer migrantischer Mob plündert Geschäfte – und was macht der „beliebteste Politiker“ des Landes? Er flüchtet sich in linke Realitätsverweigerung!
Nach den schweren Ausschreitungen am Wochenende im Umfeld der „Gen Z“-Demos unter anderem in Frankfurt, Hamburg, Berlin und Köln herrscht blankes Entsetzen. Über 100 verletzte Polizeibeamte allein in Frankfurt.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) sprachen es offen aus: Die Tätergruppen waren Linksextreme und Plünderer aus einem „migrantisch geprägten Milieu“. Laut Augenzeugen und Sicherheitsbehörden hatten schätzungsweise 80 bis 90 Prozent der Festgenommenen einen Migrationshintergrund.
„Was bitte sind migrantische Gruppen?“
Doch Boris Pistorius (SPD) weigerte sich im ZDF, anzuerkennen, was ganz Deutschland in der Halloween-Nacht gesehen hat. Er widersprach Dobrindt entschieden. Mit rhetorischen Nebelkerzen zog er das Offensichtliche in Zweifel und fragte faktenfrei: „Was, bitte, sind migrantische Gruppen?“ Dies führe „in die falsche Richtung“. Es handele sich um „Extremisten und Straftäter“.
Es ist das klassische linksgrün-woke Muster: Täter und Verantwortliche nur nicht beim Namen nennen, damit das eigene ideologische Kartenhaus nicht zusammenbricht!
Desaströse Bilanz
Die Frage stellt sich nicht erst seit dem Wochenende: Wieso ist Boris Pistorius eigentlich der „beliebteste Politiker Deutschlands“, als den ihn die Mainstream-Medien hochjubeln? Wieso führt dieser laut NiUS-Chef Julian Reichelt „Totalversager“ die Beliebtheits-Rankings kontinuierlich mit deutlichem Abstand an?
An seiner Bilanz als Verteidigungsminister kann es kaum liegen! Beispiele:
► Hubschrauber-Debakel (H145M): Für rund 2,5 Milliarden Euro hat das Ministerium neue leichte Kampfhubschrauber bei Airbus bestellt. Das Problem: Sie können zwar fliegen, aber auf absehbare Zeit nicht schießen. Die Munition für die Bordkanone hat gravierende Sicherheitsmängel.
► 20-Milliarden-Funkgeräte-Fiasko: Das prestigeträchtige Mega-Projekt zur digitalen Vernetzung der Landstreitkräfte („Digitalisierung landbasierter Operationen“) geriet ebenfalls zu einem technischen Fiasko. Bei Tests versagten die verschlüsselten Funkgeräte, die Integration in die Panzerfahrzeuge erwies sich als extrem schwierig und unzuverlässig. Dem Minister wird vorgeworfen, den Verteidigungsausschuss viel zu spät über das Ausmaß der Pannen informiert zu haben.
► Fregatten-Drama: Die geplante Anschaffung neuer MEKO-Fregatten im Wert von rund 5,3 Milliarden Euro verschlingt Unsummen, wird durch Verzögerungen und Streitigkeiten gelähmt. Der Marine fehlt es dadurch weiterhin an moderner, weltweit einsatzfähiger Substanz.
► Wehrdienst-Gesetz: Ein bürokratisches Eigentor par excellence! Das Ministerium goss im Zuge des neuen Wehrdienstgesetzes eine Regelung in Textform, nach der Männer vor längeren Auslandsreisen formell die Erlaubnis der Bundeswehr hätten einholen müssen. Ein Bundestagsgutachten stufte die Klausel prompt als rechtswidrig ein.
FAZIT: Während Pistorius sich in Talkshows als den zupackenden, pragmatischen „Macher“ gibt, versinkt sein Ministerium im gewohnten Beschaffungs-Sumpf aus Fehlplanungen, Verzögerungen und Bürokratie. Die Beliebtheitswerte von Pistorius sind nüchtern betrachtet nicht nachvollziehbar. Sie werden von den öffentlich-rechtlichen Sendern künstlich beatmet, um dem Volk ein Mindestmaß an staatlicher Kompetenz vorzugaukeln. Hinter der Macher-Maske verbirgt sich ein Totalversager und Realitätsverweigerer – und ein gefährlicher Kriegstreiber noch dazu!