Forderungen nach Ämtertrennung: CDU-Basis rebelliert gegen Friedrich Merz!

Nach dem historischen Rauswurf aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und dem bundesweiten Absturz in den Umfragen weit hinter die AfD als stärkste Kraft sieht sich CDU-Chef Friedrich Merz einer offenen Meuterei der Parteibasis gegenüber.

Der Kanzler trifft am Montagabend (2. November) in der Berliner CDU-Zentrale mit den Vorsitzenden der rund 330 CDU-Kreisverbände zusammen. Diese gelten als direktes Bindeglied zur frustrierten Parteibasis.

Kreisvorsitzende wie Désirée Schrade (Frankfurt/Oder) und Ingo Flemming (Dresden) berichteten im Vorfeld der zweitägiegn Konferenz von massiven Parteiaustritten. Die Bürger hätten das Gefühl, dass man in Berlin „den Schuss nicht gehört hat“. Erste Kreischefs fordern offen den Rücktritt von Merz vom Parteivorsitz bzw. eine Trennung von Partei- und Regierungsamt.

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