Tickende Krawall-Bombe Jung-Migranten: Lest mal eure eigenen Bevölkerungs-Statistiken!

In vielen deutschen Großstädten stellen Heranwachsende und Jugendliche unter 16 bzw. unter 18 Jahren mit Migrationshintergrund inzwischen die Mehrheit in ihrer Altersgruppe. Für die sogenannte Migrantifa tut sich in den prekären Parallelgesellschaften der Ballungszentren ein gewaltiges Rekrutierungsreservoir auf. Nach der Gewaltorgie vom Wochenende befürchtet nicht nur Julian Reichelt: „Die wahre Halloween-Bilanz der Wehrlosigkeit werden wir erst in Jahren kennen!“

Die offiziellen Daten der kommunalen Statistikstellen und des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes belegen für zahlreiche Großstädte eine Entwicklung, die ein fruchtbarer Boden für „französische Verhältnisse“ in Deutschland sein dürfte – wenn nicht jetzt, dann in naher Zukunft:

► Frankfurt am Main und Stuttgart: In beiden Städten liegt der Anteil junger Menschen mit Migrationshintergrund (amtlich: „MH“) bei den unter 16-Jährigen am höchsten und hat bereits die Marke von 70 Prozent erreicht oder überschritten.

► Nürnberg: In der Franken-Metropole haben rund 65 Prozent der Jugendlichen unter 16 Jahren eine sogenannte Einwanderungsgeschichte.

► In Städten wie München, Düsseldorf, Köln, Duisburg, Dortmund, Essen, Bremen, Hamburg und Berlin liegt der „MH“-Anteil bei den unter 18-Jährigen (bzw. in den Grundschul- und Kita-Altersklassen) ebenfalls stabil bei über 50 Prozent.

Während bundesweit rund 43 Prozent aller Kinder unter 15 Jahren einen Migrationshintergrund haben, liegt dieser Wert vor allem in westdeutschen Großstädten in den jüngeren Alterskohorten signifikant höher.

Ein „Bevölkerungsaustausch“ finde nicht statt, behaupten linke Politologen, Soziologen und Verfassungsschutz unisono. Die amtlichen Statistiken scheinen eine deutlich andere Sprache zu sprechen!

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