SCHLACHTFELD DEUTSCHLAND: Halloween-Krawalle bringen den brutalen Migrations-Terror französischer Banlieues in unsere Innenstädte!

Die Halloween-Nacht ist in vielen deutschen Großstädten zu der befürchteten Gewaltorgie eskaliert. Mit Einbruch der Dunkelheit kam es bundesweit zu schweren Krawallen. Auf den Straßen wütete ein entfesselter Migrantifa-Mob. Autonome und völlig enthemmte Migranten verwandelten vor allem die Frankfurter Innenstadt in ein Schlachtfeld. Der brutale Migrations-Terror französischer Banlieues ist in Deutschland angekommen!

Vor allem in Frankfurt am Main entlud sich die blanke Gewalt. Chaoten zerschlugen Schaufenster und plünderten sogar einen Waffenladen. Hier eine erste Bilanz der Horror-Nacht:

► Frankfurt: Jagdszenen und Plünderungen auf der Zeil! Als die Dämmerung über die Frankfurter Einkaufsmeile hereinbrach, kippte die Stimmung schlagartig. Vermummte Randalierer übernahmen das Kommando über die sogenannten „Jugendproteste“.

Wie von Sinnen wütete der entfesselte Migrantifa-Mob. Mit roher Gewalt schmetterten Vermummte Pflastersteine und ausgerissene Verkehrsschilder gegen Schaufensterscheiben. Plünderer drangen in die Läden ein und schleppten kistenweise Ware aus den zertrümmerten Geschäften. Der absolute Horror war die Plünderung eines Waffengeschäfts. Die Polizei konnte später zwei entwendete Schusswaffen sicherstellen.

Um den marodierenden Mob zu stoppen, riegelte die Polizei die komplette Zeil ab. Rund 1.000 Beamte, darunter schwer bewaffnete Spezialeinsatzkräfte (SEK), rückten vor. Tonnenschwere gepanzerte Einsatzfahrzeuge und Wasserwerfer schoben sich durch das Blaulichtgewitter, um brennende Barrikaden zu löschen und Krawallmacher zurückzudrängen. Der Polizei gelang es nach Mitternacht, etwa 100 Personen einzukesseln. Mehr als 30 Randalierer wurden festgenommen.

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) zeigte sich mit den üblichen Floskeln „schockiert“ und versicherte: „Meine Gedanken sind bei den verletzten Beamten.“

Schlachtfeld unterm Dom

► In Köln rottete sich der Migrantifa-Mob

auf der Domplatte zusammen und attackierte die Polizei mit Böllern, Pflastersteinen und Fahrrädern als Wurfgeschosse. Behelmte Hundertschaften brachten die Lage schließlich unter Kontrolle.

Gewaltorgien auch in Hamburg, Berlin, Leipzig und Stuttgart! Was als vermeintliche „Schülerdemo“ begann, kippte in Straßenschlachten um. Vermummte zündeten Barrikaden an, warfen Steine und Flaschen auf die Einsatzkräfte. Überall zerstörte Haltestellen, umgerissene Verkehrsschilder und Zerstörungen in den zugenagelten und mit Scherben übersäten Einkaufsmeilen. In Hamburg wurden mindestens 12 Polizeibeamte verletzt.

„Paris nach Deutschland bringen“

Im Hexenkessel Berlin kam es auch rund um das Brandenburger Tor zu Ausschreitungen. Aktivisten der „Generation Deutschland“ (GD) hatten sich unter den Mob, darunter auch Islamisten, gemischt und dokumentierten das Geschehen mit Videobeweis: „Die linke Wohlstandsjugend paktiert auf der Straße mit dem migrantischen Mob und zerstört das eigene Land.“

Im Netz hatten zuvor migrantische TikTok-Influencer und linksextremistische Gruppierungen die Stimmung angeheizt. Sie stachelten dazu auf, „Paris nach Deutschland zu bringen“. In internen Chatgruppen und Sprachnachrichten soll Medienberichten zufolge explizit gegen „Bio-Deutsche“ gehetzt worden sein, während gleichzeitig zum Sturm der Innenstädte aufgerufen wurde.

BILANZ DER HORROR-NACHT: Sachschäden in Millionenhöhe, eine hohe zweistellige Zahl verletzter Polizeibeamter sowie zahlreiche weitere Verletzte, darunter auch Kinder, durch Feuerwerkskörper. Frankreich ist in Deutschland angekommen!

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge