Lars „Sensibelchen“ Klingbeil – Antifant und Dilettant an der Staatskasse

Lars Klingbeil ist nicht nur ganz schön empfindlich, er steckt auch allzu gerne seine Finger in anderer Leute Geldbeutel. Das ist nicht überraschend. Schließlich ist der sensible Lars Sozi, und denen hat schon Adenauer bescheinigt: Das einzige, was Sozialdemokraten vom Geld verstehen, ist, dass sie es von anderen Leuten haben wollen.

Peinlich ist allenfalls, dass er sich dabei reichlich ungeschickt angestellt. Als Taschendieb wäre seine Karriere vermutlich ziemlich kurz gewesen. Deswegen ist er ja auch zu den Sozis gegangen: Da macht es nichts, dass er Gesetze in Serie verpfuscht; die anderen Genossen können es ja auch nicht besser.

Zuletzt hat er sein Gesetz zur Erhöhung der Tabaksteuer sogar so grandios vermurkst, dass es zur allgemeinen Überraschung sofort in Kraft getreten ist, statt die Bürger und die Tabakindustrie in den kommenden Jahren stufenweise abzukochen. Dabei war das doch gar nicht so gedacht, großes Antifa-Indianerehrenwort.

Schwamm drüber – Hauptsache, der Lars tut, was Sozialdemokraten am liebsten tun und für die Lösung aller Probleme halten: Schulden machen, vorhandene Steuern erhöhen und neue Steuern erfinden. Und natürlich: gegen „rechts“ kämpfen und den larmoyanten CDU-Kanzler so vor sich hertreiben, dass in Wahrheit Vizekanzler Klingbeil von der Splitterpartei SPD die Richtlinien der Politik in der Koalition bestimmt.

Etwas Gescheites gelernt hat er nicht in seiner Jugend. Das ist aber nicht schlimm, denn die anderen Sozis haben ja auch keine richtigen Berufe mehr. Politikstudium, Juso-Anführer, Kofferträger bei irgendwelchen Abgeordneten, das reicht, um früher oder später ein Mandat zu kriegen und irgendwann auch mal ganz nach oben zu kommen. Außerdem ist der Lars „Antifa“ und auch noch stolz darauf. Das reicht ja wohl als Qualifikation! Jedenfalls in der SPD.

Dass diese Alice Weidel, die Oppositionsführerin von der AfD, ihm mit ihrer scharfen Zunge trotzdem immer wieder vorhält, dass er außer „Antifa“ nichts gelernt hätte, ärgert ihn allerdings schon, auch wenn er die Blauen allesamt für „Nazis“ hält. Ist ja auch unfair, ihm vorzuwerfen, dass er von Wirtschaft und Finanzen keine Ahnung hat. Er ist schließlich Sozialist; und wenn Sozialisten etwas von Wirtschaft verstünden, wären sie ja keine Sozialisten mehr.

Auch sonst ist Lars Klingbeil ziemlich leicht eingeschnappt, wenn an ihm herumkritisiert wird. Der Kanzler, den er mit dem „Brandmauer“-Trick in der Hand hat, weiß das wenigstens. Der lange Sauerländer hat tatsächlich geschluckt, dass er nur mit Linken regieren und sich nur von Linken zum Kanzler machen lassen darf, und erfüllt den Schrumpf-Sozis deshalb jeden Wunsch. Billionen-Schulden, verfassungswidrige Defizit-Haushalte, immer neue Ausplünderungs-Gesetze – der Kanzlerdarsteller mit der albernen Frisur kann ihm einfach nichts abschlagen.

Friedrich Merz hält sogar seine eigenen Leute dazu an, Rücksicht auf die Minderwertigkeitskomplexe seines Vizekanzlers zu nehmen. Bei der CDU gibt es nämlich tatsächlich noch ein paar, die wissen, was gut für die Wirtschaft wäre, auch wenn sie immer für das Gegenteil stimmen. Wenn sie mal grummeln, ermahnt der Fritz sie, dass sie den Lars nicht gar so hart kritisieren sollen, der ist doch so sensibel.

Lars Klingbeil hat allerdings noch ein anderes Problem mit einer eiskalten blonden Frau, und die kommt aus den eigenen Reihen. Bisher hat ihm die Partei jede noch so verheerende Wahlniederlage durchgehen lassen, obwohl er als SPD-Vorsitzender dafür eigentlich schon irgendwie die Verantwortung trägt.

Aber jetzt drängt diese Manuela Schwesig an die Parteispitze, die bei der letzten Landtagswahl nicht ganz so arg verloren hat. Und die wäre am liebsten ganz alleine Chefin aller Sozis. Die eine Co-Vorsitzende, Bärbel Bas, hat sie schon aus dem Weg geräumt. Ihre Büchsenspanner, der krawallige Juso-Chef Philipp Türmer zum Beispiel, legen jetzt auch auf Lars Klingbeil an. Der Türmer behauptet doch tatsächlich, die SPD bräuchte gar keine Doppelspitze, mit einer einzigen Parteichefin könnte sie sogar noch viel linker werden.

Da muss der Lars sich jetzt ganz schön reinhängen und noch mehr Geld zum Umverteilen liefern. Bei den „Reichen“ abkassieren kommt immer gut; und „reich“ sind aus der Sozi-Perspektive im Prinzip ja alle, die nicht vom Staat leben. Und so holt Lars Klingbeil jetzt ein Konfiskationsgesetz nach dem anderen aus der Schublade: Nach der Zuckersteuer und der Plastiksteuer jetzt auch noch die Krypto- und KI-Steuer sowie die Übergewinnsteuer.

Und damit geht’s erst richtig los. Klingbeil hat noch viel mehr Ideen für seine nächsten Beutezüge: Die Haltefrist für Immobilienverkäufe soll wegfallen, so dass jetzt Steuern auch auf Wertzuwächse auf dem Papier durch Inflation anfallen. Und von der EU-„Geldwäsche“-Richtlinie hat er die famose Idee, sich umfassenden Zugriff auf die Daten der Schließfächer und Kryptokonten von Sparern zu verschaffen sowie ein Zentralregister für privaten Immobilienbesitz einzuführen.

Wäre doch gelacht. Solange es noch irgendwo irgendwas zu holen gibt, lässt ein Lars Klingbeil sich nicht einfach so von den Schalthebeln verdrängen. Für die Bürger wird der Kampf um die besten Plätze auf der Brücke der SPD-Titanic noch richtig teuer.

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