Angesichts mieser Einschaltquoten vor allem bei jüngeren Zuschauern hört der linksextremistische Brunnenvergifter Jan Böhmermann am 18. Dezember beim ZDF auf. Der Hetzzwerg will die Entscheidung angeblich selber getroffen haben. Abgesang auf einen Systemclown, der jahrelang mit seinem Agitprop-Format „ZDF Magazin Royale“ linksgrün-woke Haltungs-Inquisition betrieben und Andersdenkende medial hingerichtet hat.
Es war einmal ein von Zwangsgebühren gemästeter Hofnarr des Polit-Establishments: Jahrelang durfte Jan Böhmermann, der zuletzt mehr als 700.000 Euro beim ZDF eingestrichen haben soll, auf Kosten der Gebührenzahler seine widerlichen Schmutzkampagnen durchziehen.
Unterste GEZ-Schublade
Mit erhobenem Zeigefinger schwang dieser Horrorclown die „Nazi-Keule“, diffamierte Andersdenkende und inszenierte sich als Moral-Ayatollah der Nation. Zuletzt bröckelten die Quoten aus der untersten GEZ-Schublade heftig. Böhmermanns Masche (denunzieren, verunglimpfen, Späße auf Kosten anderer) zog irgendwann immer weniger.
Ob die – im Zusammenspiel mit Ex-Innenministerin Nancy Faeser (SPD) – betriebene Existenzvernichtung von Arne Schönbohm, des früheren Präsidenten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI); ob Böhmermanns niveauloses sexistisches Erdoğan-Gedicht oder die pauschale Diffamierung von Menschen als „Schwurbler“ während der Corona-Hysterie; ob seine banalen Späßchen über „Blitzkriegfrisuren“:
Immer wieder schaffte es dieser als „Satiriker“ getarnte Hetzer, den Boden der untersten GEZ-Schublade zu durchbrechen. Böhmermanns vermeintliche „Enthüllungen“ entpuppten sich fast immer als heiße Luft und böswillige Vorverurteilungen. Je lauter dieser Staatsfunk-Büttel schrie, desto deutlicher wurde seine Verzweiflung über den Verlust der eigenen Deutungshoheit.
ZDF-Intendant weint
Kritiker haben Böhmermann zu Recht vorgeworfen, er betreibe im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Regierungs- und Haltungspropaganda. Die „Stiftung Meinung & Freiheit“ verlieh ihm deshalb vor zwei Jahren den „Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis für Propaganda-Journalismus“. Zur Erinnerung: Karl-Eduard von Schnitzler, genannt „Sudel-Ede“, war Chefkommentator des DDR-Fernsehens.
Laut Böhmermann hatte der linksgrün-woke ZDF-Intendant Norbert Himmler „Tränen in den Augen“, als der Hetzzwerg ihm das Ende seiner Sendung mitteilte. Außer Himmler und natürlich auch Nancy Faeser dürften die meisten Zuschauer diesem Widerling nicht eine Träne nachweinen!