Während die woken Mainstream-Messen in Leipzig und Frankfurt im Einheitsbrei ideologischer Langeweile versinken, kann die zum zweiten Mal ausgetragene alternative Buchmesse „SeitenWechsel“ an diesem Wochenende in Halle (Saale) einen regelrechten Besucheransturm melden: Schon zum Auftakt am Samstag (7. November) bildeten sich lange Schlangen vor den Toren!
Mit rund 10.000 verkauften Tickets, 4.000 mehr als im Vorjahr, zeichnet sich ein Rekordergebnis ab, das alle Erwartungen übertrifft. Damit wird klar: Der politisch-mediale Komplex hat das Monopol über die Debattenhoheit in Deutschland endgültig verloren. Die Menschen holen sich das freie Wort und den unzensierten Diskurs zurück. Die zweite alternative Buchmesse „Seitenwechsel“ behauptet sich als neuer Leuchtturm des freien Wortes.
Auch diese Zahl ist eindrucksvoll: Die Zahl der Aussteller wuchs um ein Drittel auf knapp 150 Autoren, Verlage und alternative Medienprojekte an. Die Messe musste deshalb kurzfristig auf weitere Hallenbereiche ausgeweitet werden. Entgegen den Schauermärchen linker Medien zeigte sich auf den Gängen der Messe ein interessiertes und vor allem kaufkräftiges Publikum aus der bürgerlichen Mitte.
Hochkarätige Publizisten, Politiker und Kulturschaffende wie der Kolumnist Harald Martenstein, AfD-Bundestagsfraktionschef Tino Chrupalla, AfD-Vordenker Hans-Thomas Tillschneider aus Sachsen-Anhalt, Ex- Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sowie Kabarettist Uwe Steimle sorgten für restlos volle Vortragsräume. Namhafte alternative Medien und Verlage wie Junge Freiheit, Tichys Einblick, Compact, Antaios, Kontrafunk, Auf1 und natürlich auch der Deutschland-Kurier boten den Besuchern echten, unzensierten Diskurs abseits des woken Mainstreams.
Messe-Organisatorin Susanne Dagen, Buchhändlerin und AfD-Stadträtin in Dresden, kann eine uneingeschränkt positive Bilanz ziehen: Ihr Konzept, „oppositionell konservativen Meinungen“ endlich wieder eine freie Bühne zu ermöglichen, ist voll aufgegangen. „SeitenWechsel“ ist als ein wichtiges Forum für die geistige Erneuerung Deutschlands nicht mehr wegzudenken.