NGO-Sumpf Sachsen-Anhalt: Mehr als 104 Millionen Euro für Anti-AfD-Netzwerk aus Landesmitteln!

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Eine Kleine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Gordon Köhler an die gerade abgewählte Landesregierung von Sachsen-Anhalt brachte ans Licht, dass der linke NGO-Komplex zwischen dem 1. Januar 2024 und dem 30. Juni 2026 rund 104,5 Millionen Euro nur aus Landesmitteln für seine Agitation gegen die AfD kassierte. Hinzu kommen weitere Millionen vom Bund.

Die Mittel flossen demnach über verschiedene Förderungen an insgesamt 88 Empfänger, von denen ein großer Teil in dem Bündnis „Sachsen-Anhalt. Weltoffen!“ organisiert war. So erhielt etwa der Verein „Miteinander e. V.“ im oben genannten Zeitraum rund sieben Millionen Euro Projektfinanzierung, davon kamen fast fünf Millionen aus Bundesmitteln.

Nach Angaben der Landesregierung lagen den Verfassungsschutzbehörden seit über einem Jahr Erkenntnisse zu Personen vor, die bei dem staatlich geförderten Verein beschäftigt waren und „linksextremistischen Bestrebungen“ zugeordnet wurden. Die zuständigen Ressorts der Landesregierung wollen davon keine Kenntnis gehabt haben.

Interessant auch: Der linksgrüne Kampagnen-Verein „Campact“ wandte sich im Juli 2026 an die Landeswahlleiterin und erkundigte sich nach dem konkreten Verfahren und dem Ablauf der Briefwahl zur Landtagswahl am 6. September. Auch bei einer Landratswahl hatte die politische Einflussnahme durch „Campact“ zuvor die Wahlbehörden beschäftigt.

FAZIT: Aus der Antwort der noch amtierenden Landesregierung ergibt sich eindeutig, welche finanziellen Interessen berührt wären, wenn eine künftige AfD-Landesregierung diesen Fördersumpf austrocknen würde. Denn es ist ganz offensichtlich: Diesen Organisationen geht es nicht um „Weltoffenheit“ oder „die Demokratie“ – es geht ihnen schlichtweg um geldwerte Polit-Agitation!

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