Aus Sorge um „öffentliche Sicherheit“: Islam-Hochburg Birmingham will patriotische Flaggen verbieten!

Der Stadtrat der britischen Industriemetropole Birmingham hat rechtliche Schritte eingeleitet, um das Anbringen britischer Flaggen an Straßenlaternen und anderen Stellen im öffentlichen Raum zu verbieten. Betroffen wären im Herzern von England sowohl der Union Jack als auch das rote St.-Georgs-Kreuz auf weißem Hintergrund.

Die von Liberaldemokraten, „Grünen“ und unabhängigen Ratsmitgliedern geführte Stadtverwaltung begründet das Vorgehen mit dem angeblichen „Schutz der öffentlichen Sicherheit“. Die 1,2 Millionen Einwohner zählende Großstadt in den West Midlands gilt mit einem Migrantenanteil von fast 30 Prozent als eine Hochburg des Islam im Vereinigten Königreich.

Laut einer beim High Court beantragten einstweiligen Verfügung droht Personen, die ohne Genehmigung Flaggen an Straßenlaternen oder in der Nähe öffentlicher Verkehrswege anbringen, bis zu zwei Jahre Haft oder eine empfindliche Geldstrafe in unbegrenzter Höhe.

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