Der „Spiegel“ wird mit seinem Machwerk über Ulrich Siegmund immer mehr zum besten Wahlkampf-Helfer für den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt. Das Gerüchtemagazin aus Hamburg hatte Siegmund in RAF-Fahndungsplakat-Optik als „gefährlichsten Mann Deutschlands“ auf dem Titel gezeigt.
Siegmund, der die „Spiegel“-Story in den sozialen Medien souverän als „Ritterschlag“ feierte, macht sich auf X über seine unfreiwilligen Wahlkampfhelfer weiter lustig: „Wenn wir am 06.09.26 (Wahltag) 46 % holen, verrate ich euch, was wir für die Nummer im SPIEGEL bezahlt haben“, schrieb Siegmund in Anspielung auf die unbezahlbare PR aus der linksgrünen Hamburger Giftküche.