Die (Gottseidank) als Verfassungsrichterin gerade noch verhinderte linksextremistische Juristin Frauke Brosius-Gersdorf hat eine Behördenaufsicht für soziale Medien gefordert.
Ein Jahr nach ihrer gescheiterten Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht hat sich die Potsdamer Verfassungsrechtlerin mit mehreren Medieninterviews (u.a. ZDF) zurückgemeldet. Sie beklagt, dass „unsachliche und unfaire Kampagnen“ die Demokratie wehrlos dastehen lassen würden. Die ideologisch stramm gefestigte Links-Juristin verlangt eine strengere behördliche Kontrolle von Plattformen und sozialen Netzwerken. Vorgeblich zur Eindämmung von gezielter Desinformation und „Hetze“ spricht sie sich außerdem für eine Identifikationspflicht im Netz (Klarnamenpflicht) aus.