Das kommt uns spanisch vor: Noch immer Tausende Invasoren in Ceuta – Sie rufen „Allahu Akbar“

Die Linksregierung in Madrid unter Ministerpräsident Pedro Sánchez hat Europa über die angeblich entspannte Lage in Ceuta ganz offensichtlich getäuscht! Aktuelle Aufnahmen aus der spanischen Exklave stehen jedenfalls im Widerspruch zu Angaben des spanischen Innenministeriums, dass sich fast alle der rund 60.000 illegalen Migranten wieder nach Marokko zurückgezogen hätten.

Noch immer rennen laut Korrespondentenberichten Hunderte Invasoren durch die Straßen. Viele rufen „Allahu Akbar“. Regionalpräsident Juan Jesús Vivas bestätigte, dass von Normalität auf den Straßen keine Rede sein könne. Er beziffert die Zahl der noch in Ceuta weildenden illegalen Migranten sogar „auf Tausende“.

Die Ersten erreichen das Festland

Auch der staatliche spanische Fernsehsender RTVE berichtet, dass sich Tausende dem Verlassen der Exklave widersetzen würden. Demnach handelt es sich vor allem um Migranten aus West- und Ostafrika.

Die ersten der Invasoren versuchen offenbar, auf das spanische (europäische) Festland zu gelangen. In den letzten Tagen wurden entlang der Straße von Gibraltar immer wieder Migranten auf dem Seeweg aufgegriffen. Videoaufnahmen sollen bereits erfolgreiche Anlandungen an der spanischen Küste zeigen.

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