„Allen soll es besser gehen“: Armut in Deutschland erreicht neuen Höchststand!

Allen solle es besser gehen, versprach Lügenkanzler Friedrich Merz (CDU) bei seinem Amtsantritt vor gut einem Jahr. Die Realität sieht so aus: Die Armut in Deutschland hat einem Bericht des Paritätischen Wohlfahrtsverband zufolge einen Höchstwert erreicht. Der Verband warnt davor, dass der Lebensabend zur Armutsfalle zu werden drohe.

Die Armutsquote in Deutschland liegt demnach mit 16,1 Prozent der Bevölkerung auf einem neuen Höchststand. „13,3 Millionen Menschen leben hierzulande in Armut – betrachtet man allein die relative Einkommensarmut“, so der Verband.

Menschen, denen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung stehen, gelten als armutsgefährdet. Bei Alleinlebenden lag diese Grenze zuletzt bei netto 1.446 Euro im Monat, für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren bei 3.036 Euro.

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