„Institut für Remigration“: Endlich gibt es die erste europäische Denkfabrik und Lobby für indigene Europäer!

Europas Patrioten bekommen eine mächtige Stimme für den Erhalt unserer abendländischen Kultur: Eine neu gegründete unabhängige Forschungs- und Politikorganisation, das „Institut für Remigration“ (IR) mit Sitz in Wien, wird nach dem Remigrations-Gipfel an diesem Wochenende im portugiesischen Porto offiziell die Arbeit aufnehmen.

Das von dem patriotisch-europäischen Aktivisten Martin Sellner gegründete IR will zu einem führenden Wissenszentrum, Netzwerk und Kampagnen-Motor zu den Themen Demografie, Ersetzungsmigration und Remigration werden. Es entsteht damit der erste Think Tank und Lobbyverband Europas mit Fokus auf ethnokulturelle Kontinuität, demografische Souveränität und Remigration.

„Europas Völker haben das Recht auf Identität“

Gründer Martin Sellner erklärte: „Wir betrachten es als eine selbstverständliche Wahrheit, dass europäische Völker als ethnische und kulturelle Realität existieren. Sie haben das Recht, ihre Identität und Integrität durch die Durchsetzung oder Veränderung ihrer Migrationspolitik zu bewahren. Mit der Popularisierung des Begriffs ‚Remigration‘ haben wir unsere Leistungsfähigkeit bereits bewiesen. Das Institut wird auf diesen Erfahrungen und diesem Vermächtnis aufbauen, um seine Aktivitäten auszuweiten und seinen metapolitischen Einfluss zu vergrößern.“

Das Institut wird sich nach eigenen Angaben auf evidenzbasierte Analysen, Politikentwicklung und interdisziplinäre Forschung zur Ersetzungsmigration konzentrieren. Als seine Kernaufgaben nennt das IR „die umfassende Datenerhebung und Analyse des Bevölkerungsaustauschs sowie Wahl- und Politikanalysen zum ethnischen Wahlverhalten“.

Nachhaltige Remigrations-Strategien

Geschäftsführer Philipp Huemer betonte: „Wir werden verstreute Daten zu demografischem Wandel, Migration, Islamisierung, Migrantenkriminalität und Wahlverhalten sammeln, strukturieren und analysieren. Unsere Ergebnisse werden in Form von Policy Papers, Forschungsberichten, Infografiken, digitalen Dashboards und allgemein verständlichen visuellen Materialien veröffentlicht. Ziel des Instituts ist es zu einer zentralen europäischen Referenzstelle für klare, verlässliche und teilbare Daten zu Demografie und Migration zu werden.”

Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Institut mit Wissenschaftlern, Denkfabriken, politischen Entscheidungsträgern, Journalisten und internationalen Partnern zusammenarbeiten. Ziel ist es, eine ernsthafte Debatte zu fördern und nachhaltige, progressive Remigrations-Strategien voranzutreiben.

Europäischer Remigrationspakt

Zu den Leitprojekten des Instituts für Remigration gehört die Vorlage eines Europäischen Remigrationspakts bis Ende des Jahres. Dieses Dokument soll einige der am weitesten entwickelten und innovativsten remigrationspolitischen Vorschläge aus ganz Europa bündeln.

Rechte Parteien an ihren Taten messen

Darüber hinaus verfolgt das Institut folgende Ziele:

 Überwachung, ob rechte Parteien und Regierungen ihre migrations- und remigrationspolitischen Versprechen einhalten;

 Veröffentlichung regelmäßiger Bewertungen und Rankings von Politikern und Parteien auf Grundlage ihrer angekündigten Politik und tatsächlichen Leistungen;

 Förderung politischer Konsequenz durch Belohnung klarer Positionierungen und Aufzeigen von Fällen politischer Abschwächung nach Wahlen.

Durch diese Arbeit möchte das Institut als „unabhängiger Watchdog und als politische Plattform für die europäische Remigrationsdebatte fungieren“. Neben Forschungs- und Politikarbeit soll das Institut auch als Kampagnen-Zentrum dienen. Es will die rund 95 Millionen Wähler rechter Parteien in Westeuropa ansprechen, vernetzen, organisieren und mobilisieren.

Philipp Huemer kündigte an: „Mit gezielten Kampagnen, Petitionen und Aktionen werden wir das Potenzial von 14,5 Milliarden Stunden monatlicher Freizeit sowie 28 Milliarden Euro monatlicher Freizeitausgaben entfesseln.“

Martin Sellner: „Wir werden DIE Lobbyorganisation sein!“

Mit Wien als Standort ist das Institut strategisch im Herzen und an den Schnittstellen Europas positioniert und damit ideal gelegen, um zu einem Zentrum für Informationen, Personalressourcen und politische Aktion zu werden.

IR-Gründer Martin Sellner gibt sich kämpferisch entschlossen: „Unsere Mission ist es, Klarheit in eine der prägenden Fragen unserer Zeit zu bringen. Wir werden die Lobbyorganisation sein, die indigene Europäer immer gebraucht, aber nie gehabt haben. Unser Ziel ist die Sicherung der ethnokulturellen Kontinuität der europäischen Nationen. Dafür haben wir einen Plan. An der Schnittstelle von Parteipolitik, Aktivismus und Politikwissenschaft wird unser metapolitisches Start-up die europäische Remigrationsbewegung vereinen, stärken und mobilisieren. Die explosive Verbreitung des Begriffs war erst der Anfang. Jetzt beginnen wir gerade erst richtig und wir ebnen den Weg zur Remigration.“

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