Linksgrüne Amtskirche: Bizarrer BDSM-Stand und Sadomaso auf dem Würzburger Katholikentag

Auf dem heute (13.Mai) in Würzburg beginnenden 104. Katholikentag will ein „Ökumenischer Arbeitskreis BDSM und Christsein“ das Thema „sadomasochistische Sexualpräferenzen“ nach eigenen Angaben „aus der Tabu-Ecke holen“. Die Sadomaso-Christen sind mit einem eigenen Stand auf der „Kirchenmeile“ vertreten. Motto: „Wegen Gott müssen wir das Schlafzimmer nicht verdunkeln.“

Weiter heißt es auf der Internetseite des Arbeitskreises: „Lasst uns offen und liebevoll über Erotik und Sexualität und über unseren Glauben reden. Denn Schweigen stützt Vorurteile. Wir möchten Informationen über einvernehmlich gelebten BDSM aus christlicher Sicht anbieten. Wir wollen Menschen dabei unterstützen, ihre eigene Sichtweise auf dieses Thema zu entwickeln.“

Der Internetseite des Arbeitskreises ist eine Definition von BDSM zu entnehmen. Es handle sich dabei um eine Sammelbezeichnung. BD steht für „Bondage & Discipline“, also fesseln und gefesselt werden; SD für „Dominanz und Submission“, also erotisches Machtgefälle; SM schließlich für „Sadomasochismus“, also Lust an Schmerzen usw. und die Lust diese anderen zu bereiten.

Ebenfalls auf der Kirchenmeile vertreten ist das „Netzwerk katholischer Lesben“, laut Eigendefinition ein „spirituell unabhängiges, vielfältiges, katholisch und feministisch geprägtes Netzwerk frauenliebender Frauen“.

Nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) vom 16. März 2026 sind im Jahr 2025 307.117 Menschen aus der katholischen Kirche in Deutschland ausgetreten – eine Stadt mehr als doppelt so groß wie der Tagungsort Würzburg. Noch Fragen?

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