Aus Sicht des Physikers Jürgen Langeheine hat Wasserdampf infolge von intensiverer Sonneneinstrahlung einen weitaus größeren Einfluss auf die Erderwärmung als die CO₂-Hysteriker uns weismachen wollen. In einem Beitrag für das Portal „Epoch Times“ beschreibt der frühere BASF-Manager die Rolle von Wasserdampf als dem primären Treibhausgas und dessen Einfluss auf das Erdklima.
Unstrittig ist, dass Wasserdampf etwa zwei Drittel des natürlichen Treibhauseffekts verursacht, indem er die von der Erde abgestrahlte Wärme (Infrarotstrahlung) absorbiert. Infolge höherer Sonneneinstrahlung erhöht sich die Verdunstungsrate. Mehr Wasserdampf in der Atmosphäre führt zu einer weiteren Erwärmung, was als positive Rückkopplung (Wasserdampf-Feedback) bezeichnet wird.
Im Kern bestätigt Langeheine nur, was seriöse und unabhängige Wissenschaftler seit langem wissen: Der natürliche Klimawandel erklärt sich im Wesentlichen durch eine höhere Sonnenaktivität.